Dima Weimer: Der Polizist mit der Eisenfaust – Interview

Dezember 16, 2010

Dmitrij Weimer (25) kam im Alter von neun Jahren zusammen mit seiner Familie aus Usbekistan nach Deutschland. In Neuwiedenthal aufgewachsen wurde er „vom Ghetto-Kid zum Box-Cop“ (mopo.de). jungeMedien-Hamburg.de interviewte ihn. Den Rest des Beitrags lesen »

Advertisements

Ein tolles Erlebnis: Mit dem HighFlyer über Hamburg

Juni 14, 2010

„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“: Der HighFlyer Hamburg gehört zu den weltweit größten Fesselballons. Bis zu 30 Personen bietet der Ballon einen sagenhaften Ausblick aus 150 m Höhe. Den Rest des Beitrags lesen »


Krieger. Vater. König: Der Weg eines Kämpfers – Interview mit Ismail Cetinkaya

Juni 13, 2010


©Fotos: Privatarchiv / Ismail Cetinkaya

Ismail Cetinkaya ist Deutschtürke und wurde vor 28 Jahren in Hamburg geboren. Sein sportliches Interesse entdeckte er schon in jungen Jahren. Ismail hat zu Beginn seiner Karriere mit KungFu angefangen, später dann mit Judo sowie JKD. Ismail ist in Hamburg MMA-Lizenztrainer und unterrichtet im Warriors Fight Club sowie in der Nordschmiede Hamburg. Im Oktober lernte er zufällig den jungen Regisseur Julian Reich kennen, der gerade an einer Dokumentation über Vollkontakt- Kampfsportarten arbeitete. Der Dokumentations-Film wird voraussichtlich Anfang oder Mitte des nächsten Jahres fertig sein und behandelt das Thema Migrations-Kultur, Gewalt, Sport und das Geschäft mit dem Vollkontakt-Kampfsport.  Alle drei Protagonisten der Dokumentation sind deutsche-türkischer Herkunft. Zusammen repräsentieren sie drei grundlegenden Figuren des Kampfsports:  Der MMA-Kämpfer Ismail Cetinkaya  (Krieger),  der Kickbox-Trainer Bülent Calikiran (Vater) und Box-Promoter Ahmet Öner (König). jungeMedien-Hamburg.de traf sich mit Ismail zum Interview, um mehr über das spannende Projekt zu erfahren.
Den Rest des Beitrags lesen »


FC St. Pauli: Interview mit Co-Trainer André Trulsen

Mai 13, 2010


©Seeber – André Trulsen mit JMH-Reporterin

Um 10:00 Uhr morgens treffen wir am 08.05.2010, trotz leichtem Nieselregen, auf dem Trainingsgelände des FC St. Pauli zum Abschlusstraining ein. Gut gelaunte Spieler laufen sich warm. Kein Wunder, denn den Aufstieg haben sie seit sechs Tagen in der Tasche. Im Anschluss an das Training treffen wir André Trulsen, den sympathischen Co-Trainer des FC St. Pauli, der seit 1986 im Verein ist und somit der perfekte Interviewpartner in Sachen 100 Jahre FC St. Pauli darstellt. Gut gelaunt spricht er im Interview mit jungeMedien-Hamburg.de über den Aufstieg, die letzten 30 Jahre im Verein, das Jubiläum und warum der FC St. Pauli so ein besonderer Verein ist. Den Rest des Beitrags lesen »


Underground-Rapper Jeroma: „Enfant Terrible – eine Tragödie in fünf Akten“

Mai 4, 2010


©Fotos /screenshots Jeroma

Der Hamburger Underground-Rapper Philipp Jeroma alias „Jeroma“ zeigt mit seinem gelungenen  Debüt-Album „Enfant Terrible – eine Tragödie in fünf Akten“, welches unentdeckte Potenzial noch immer tief im Untergrund des Hamburger Rap schlummert.  Philipp Jeroma ist eigentlich Grafiker und kommt aus dem Hamburger Stadtteil Wandsbek. jungeMedien-Hamburg.de interviewte ihn. Den Rest des Beitrags lesen »


Jörg Kachelmann: Wie kommen seine DNA-Spuren an das Messer?

April 23, 2010

Laut aktuellen Zeitungsberichten, soll in der Wohnung des mutmaßlichen Vergewaltigungs-Opfers ein Messer mit möglicherweise DNA-Spuren und Fingerabdrücken von Jörg Kachelmann gefunden worden sein. Verschiedene Zeitungen rätseln nun darüber, ob das der schwere und eindeutige Beweis der Staatsanwaltschaft gegen Jörg Kachelmann ist. In meiner Wohnung werden Sie viele Messer finden, die meine DNA-Spuren und Fingerabdrücke tragen. Besonders dann, wenn ich mir ein Stück Brot schneide oder einen Apfel schäle. Wie eindeutig ist also der Beweis der Fingerabdrücke an einer mutmaßlichen Tatwaffe? Hier einige Beispiele aus beliebten Krimis: Den Rest des Beitrags lesen »


Susi Kentikian: „Man kann alles schaffen“

April 22, 2010

Susi Kentikian kommt von ganz unten und hat sich in Hamburg hochgeboxt.  Als gebürtige Armenierin flüchtete sie mit ihrer Familie vor dem Krieg, lebte danach auf Asylbewerber-Schiffen. Bis zur Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland war ihre Familie immer wieder von der Abschiebung bedroht. Heute ist sie gefeierte Box-Weltmeisterin, macht neuerdings Werbung für Milchschnitte und arbeitet jetzt auch an einem eigenen Kino-Film. Am kommenden Samstag wird Susi die „Killer Queen“ erstmals als Hauptkämpferin im ZDF (gegen 23:15 Uhr), ihre drei WM-Gürtel gegen Nadia Raoui verteidigen. Vor wenigen Tagen verkaufte sie sogar in der Wandelhalle das Hamburger Obdachlosen-Magazin “Hinz&Kunzt”. jungeMedien-Hamburg.de führte ein Kurzinterview mit ihr. Den Rest des Beitrags lesen »