Vom Berliner Ghetto zum Jugendtrainer und Türsteher auf der Reeperbahn – Interview mit Ismail Cetinkaya

Mai 19, 2008

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©JungeMedien Hamburg/S.Jablonski

Ismail Cetinkaya ist Deutschtürke und wurde vor 26 Jahren in Hamburg geboren. Seine Mutter stammt ursprünglich aus Izmir in der Türkei und sein Vater aus Mardin. Als Kind hat er 12 Jahre in der Türkei gelebt, bevor er wieder nach Deutschland gekommen ist. In Deutschland wuchs er zuerst in Berlin-Kreuzberg / Neukölln und Wedding auf. Viel später verschlug es ihn nach Hamburg, wo er ein Jahr im Stadtteil St. Georg wohnte. Ismail spricht türkisch, arabisch und deutsch. In Hamburg ist er Trainer für Mixed Martial Arts im Gym Kwan, einer der renommiertesten Kampfsportschulen Hamburgs. Nebenbei macht er eine Ausbildung zum Personenschützer und ist regelmäßig Türsteher auf der Hamburger Reeperbahn. Den Rest des Beitrags lesen »


Die Lösung vieler Probleme liegt direkt auf der Straße – Interview mit Ahmad Mirzakhani

Februar 28, 2008


©A. Mirzakhani „Hier im Sportcenter existiert keine Gewalt. Gekämpft wird nur im Ring.“

Hamburg ist eine Stadt der Reichen. Hier leben viele Menschen, für die ein Haus, ein Auto und gute Schulbildung für ihre Kinder eine Selbstverständlichkeit ist.
Die Hansestadt ist aber auch bekannt für die üblichen Probleme von Großstädten mit ihren gettoisierten Stadtteilen und der zur Zeit auch heiß debattierten Jugendgewalt.
Inmitten der beiden Hamburger Brennpunktgebiete Mümmelmannsberg und Billstedt befindet sich das Sportcenter Bonsai.
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Vom Berliner Ghetto zum Jugendtrainer und Türsteher auf der Reeperbahn – Interview mit Ismail Cetinkaya Teil 2

Februar 16, 2008

Seiten 1 | 2


©JungeMedien Hamburg/S.Jablonski

Ismail Cetinkaya ist Deutschtürke und wurde vor 26 Jahren in Hamburg geboren. Seine Mutter stammt ursprünglich aus Izmir in der Türkei und sein Vater aus Mardin. Als Kind hat er 12 Jahre in der Türkei gelebt, bevor er wieder nach Deutschland gekommen ist. In Deutschland wuchs er zuerst in Berlin-Kreuzberg / Neukölln und Wedding auf. Viel später verschlug es ihn nach Hamburg, wo er ein Jahr im Stadtteil St. Georg wohnte. Ismail spricht türkisch, arabisch und deutsch. In Hamburg ist er Trainer für Mixed Martial Arts im Gym Kwan, einer der renommiertesten Kampfsportschulen Hamburgs. Nebenbei macht er eine Ausbildung zum Personenschützer und ist regelmäßig Türsteher auf der Hamburger Reeperbahn. Den Rest des Beitrags lesen »