25. April 1983: Gerd Heidemann und die Hitler-Tagebücher – Interviews

April 25, 2009


©behind  –  Der größte Presseskandal: Die Hitler-Tagebücher

Am 25. April 1983 stellt der STERN auf einer Pressekonferenz seine größte Sensation vor: Die Hitler Tagebücher. Tagebuch-Beschaffer Gerd Heidemann ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass dieser Tag als größter Presseskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte in die Geschichtsbücher eingehen wird. Europas größte Illustrierte fällt an diesem Tag auf die Feder des größten Meister-Fälschers herein, sein Name ist Konrad Kujau.

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„Faro vs. Marco Carini“: Die Antwort auf MOPO und TAZ – Interview

März 1, 2009


©www.myspace.com/hamburgunefesi – Rapper “Faro” in Hamburg-Neugraben

Mario Kroß alias “Faro” (30) ist 1978 in Hamburg als Sohn einer türkischen Mutter und eines zum Islam konvertierten deutschen Vaters geboren.  Sein Vater starb als er 5 Jahre alt war.
„Wir gingen dann zur Familie meiner Mutter nach Aydin in die Türkei. Als ich 10 war, kamen wir zurück nach Hamburg. Ich bin türkisch geprägt und stolz auf meine Herkunft und türkische Kultur.“, sagt Faro einem Reporter von jungeMedien Hamburg im Gespräch. Faro lebt heute in Hamburg-Neugraben und hat im letzten Jahr noch bis Mai 2008 die HipHop-Gruppe “VeddelStreetz” im Haus der Jugend Veddel geleitet. Laut „Mopo“ und „taz“ hat Faro dort mit Jugendlichen „Gewaltvideos“ gedreht (wir berichteten), wobei mit Gewalt hauptsächlich aggressive Raptexte gemeint waren.
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„taz“ zeigt die Krallen: Hamburger Rapper Faro im Medienmagazin „Zapp“

Januar 14, 2009


©www.myspace.com/hamburgunefesi – Rapper „Faro“ in martialischer Pose

Seit einigen Tagen üben „taz“ und „Mopo“ massive Kritik an einem Hamburger Rapper. Seine Texte seien  gewaltverherrlichend und sexistisch. Seine „Gewalt“-Videos wurden angebl. mit Steuergeldern finanziert. Die „Mopo“ nennt hier in einem Artikel vom 03.12.2008 explizit ein „Gewalt“-Video, das angebl. mit Steuergeldern finanziert worden ist, nämlich als Mario Kroß alias „Faro“ (30) noch Honorarkraft im HDJ-Veddel war:  „Osmanischer Ghettosound“. Der ins Visier von „taz“ und „Mopo“ geratene Rapper, „Faro“, hat dort bis Mai 2008 noch die HipHop-Gruppe „VeddelStreetz“ im Haus der Jugend Veddel geleitet.

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„Yes, we Cem“: Prominente Deutsch-Türken in Deutschland

November 16, 2008


©Foto: Cover des Hörbuchs von Cem Özdemir, erschienen im Beltz&Gelberg-Verlag

Nach der US-Wahl und Obamania, scheint das große Zeitalter der Minderheiten nun endgültig angebrochen. „Yes, we Cem“, ist die neue Losung einer Partei, die vor Jahren noch aus überwiegend deutschen Müsliessern und Wollpulliträgern bestand: Die Grünen. Ob sich Müsli und Döner zusammen so gut vertragen, wird die Zukunft zeigen. Cem Özdemir hat in Deutschland nun auf jeden Fall türkische Migrationsgeschichte geschrieben: Zum ersten Mal ist ein türkischstämmiger Politiker Vorsitzender einer deutschen Partei. Cem Özdemir ist Teil einer langen Kette deutsch-türkischer Erfolgsgeschichten.
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Der Faktor Russland in der Weltordnung des 21. Jahrhunderts / Interview mit Dr. Ernst-Jörg von Studnitz

September 7, 2008


©Privatarchiv / Dr. Ernst-Jörg von Studnitz, Botschafter a.D.

Die Krise in Georgien beherrscht gegenwärtig weltweit die Schlagzeilen und stellt die deutsch-russischen Beziehungen auf eine harte Probe. Europa und die Nato sind gespalten in der Ansicht, wie man mit dem russischen Bären umzugehen hat. Dr. Ernst-Jörg von Studnitz ist Botschafter a.D., Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums und gilt als Kenner der russischen Mentalität. Von 1995 bis Juni 2002 war er Botschafter in Moskau. Im Gespräch mit einem Reporter von JungeMedien Hamburg beantwortete er auch kritischen Fragen zur neuen Russland-Krise.
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