Gerd Heidemann der Spürhund / Ein ehemaliger Kriegs- und Starreporter beim Stern Teil5

April 25, 2007


©JungeMedien Hamburg/ M.Schulz

Im Januar 1981 trifft Heidemann auf den vermeintlichen Besitzer der Hitler-Tagebücher, den Militaria-Händler Konrad Kujau, der sich ihm als „Konrad Fischer“ vorstellt.
Die Verlagsleitung von Gruner + Jahr blättert für 62 Hitler-Kladden 9,3 Millionen DM hin. Das Geld wird Konrad Kujau alias „Konrad Fischer“ vom „Stern“-Reporter Gerd Heidemann überreicht – leider, ohne Quittung! Hochrangige Schriftgutachter bestätigen die Echtheit der Hitler-Tagebücher: das Bundesarchiv, Dr. Max Frei-Sulzer ( Leiter des wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich), das LKA-Rheinlandpfalz, der angesehene Historiker Trevor-Roper, sie alle geben Fehlgutachten ab.
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