Das Geheimnis von Passau: Was sah Polizeipräsident Alois Mannichl wirklich?

Januar 11, 2009

Der Fall des Passauer Polizeipräsidenten Alois Mannichl wird immer undurchsichtiger. Nachdem der Leitende Oberstaatsanwalt, Helmut Walch,  der Öffentlichkeit mitteilte, dass die bundesweit veröffentlichten Phantombilder der mutmaßlichen Täter unbrauchbar sind, gibt es immer neue Spekulationen.

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Die Messerattacke auf Mannichl: Geheimdienste und Staatsanwaltschaft sind skeptisch

Januar 10, 2009


©Public / Die  Phantombilder der möglichen Attentäter

Mehrere Wochen ist es nun her, dass der Passauer Polizeipräsident Alois Mannichl durch eine Messerattacke vor seinem Haus lebensgefährlich verletzt wurde.  Schnell war das Ereignis zu einem großen Politikum aufgebauscht. Ermittlungsergebnisse wurden gar nicht erst abgewartet, die Täter standen schnell fest: Rechte, Neonazis und NPD-nahe Schläger müssen die Attentäter gewesen sein. Die Baseler Zeitung schrieb:  „Alois Mannichl, war möglicherweise nur der Beginn einer neuen Dimension rechtsextremer Bedrohung in Deutschland.“ Mittlerweile äußern Geheimdienste und Staatsanwaltschaft erste Zweifel an der offiziellen Version des Tathergangs.

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Gerd Heidemann der Spürhund / Ein ehemaliger Kriegs- und Starreporter beim Stern Teil5

April 25, 2007


©JungeMedien Hamburg/ M.Schulz

Im Januar 1981 trifft Heidemann auf den vermeintlichen Besitzer der Hitler-Tagebücher, den Militaria-Händler Konrad Kujau, der sich ihm als „Konrad Fischer“ vorstellt.
Die Verlagsleitung von Gruner + Jahr blättert für 62 Hitler-Kladden 9,3 Millionen DM hin. Das Geld wird Konrad Kujau alias „Konrad Fischer“ vom „Stern“-Reporter Gerd Heidemann überreicht – leider, ohne Quittung! Hochrangige Schriftgutachter bestätigen die Echtheit der Hitler-Tagebücher: das Bundesarchiv, Dr. Max Frei-Sulzer ( Leiter des wissenschaftlichen Dienstes der Stadtpolizei Zürich), das LKA-Rheinlandpfalz, der angesehene Historiker Trevor-Roper, sie alle geben Fehlgutachten ab.
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