Flug AF 447: 100 Jahre Luftfahrt und der geheime Wirtschaftskrieg zwischen Boeing und Airbus

Juni 13, 2009

Jagd-U-Boot „Emeraude“ (Smaragd)

Die Katastrophe des Todesfluges AF 447 stellt die Ermittler immer noch vor ungelöste Rätsel. Während ein atombetriebenes Jagd-U-Boot aus Frankreich, das normalerweise fast nur im Geheimen operiert, mit hochspezialisierter Besatzung und Ausrüstung nach dem Flugschreiber sucht, ringen Experten um eine plausible Erklärung für das, was mit der Air-France-Maschine (A330) in der Luft zwischen Frankreich und Brasilien passiert sein soll. Der französische Geheimdienst hat sich in die Ermittlungen um die Unglücksursache eingeschaltet und überprüft die Passagierlisten nach Terrorverdächtigen.
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Flug AF 447: Angeschnallte Leichen im Flugzeugsitz gefunden

Juni 7, 2009

Quelle: GNU/Wikipedia

Über den Verbleib  der verschollenen Air-France-Maschine AF 447 und seiner 228 Passagiere scheint es nun fünf Tage nach der Katastrophe  erste Gewissheiten zu geben. Nach aktuellen Meldungen sind im Atlantik angeblich Leichen und Trümmerteile von der vermissten Maschine entdeckt worden. “Die brasilianische Luftwaffe barg nach eigenen Angaben in der Nähe der vermuteten Absturzstelle zwei tote Männer. Einer von ihnen soll im Sitz angeschnallt gewesen sein. Suchflugzeuge hätten auch Trümmerteile gesichtet.” Quelle: nzz.ch

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Flug AF 447 – Das Flugzeug, das sich hell leuchtend in Luft auflöste…

Juni 6, 2009


©Public – Wo ist die Air-France-Maschine hin? Blitzeinschlag und danach spurlos verschwunden?

Guten Morgen meine Damen und Herren, soeben hat sich ein Flugzeug der Air France (Airbus 330)  in Luft aufgelöst, nachdem es von Blitz getroffen wurde. Der Unfall ereignete sich bei einem Flug von Brasilien nach Frankreich. Das Flugzeug konnte noch eine Meldung senden, in der über gestörte Elektronik und Druckabfall im Flugzeug berichtet wird, danach war Funkstille. Die Blackbox wird in ca. 4000 Meter tiefe unter dem Meeresspiegel vermutet. Leichen, Utensilien oder Kleidungsstücke der 228 Passagiere konnten nicht gefunden werden. Wrackteile, die an der vermuteten Absturzstelle zwischen Brasilien und Westafrika  geborgen wurden, stammen nach neusten Stellungnahmen nicht von der verschwundenen Maschine. Bis hierhin alles klar?

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Das Geheimnis von Passau: Was sah Polizeipräsident Alois Mannichl wirklich?

Januar 11, 2009

Der Fall des Passauer Polizeipräsidenten Alois Mannichl wird immer undurchsichtiger. Nachdem der Leitende Oberstaatsanwalt, Helmut Walch,  der Öffentlichkeit mitteilte, dass die bundesweit veröffentlichten Phantombilder der mutmaßlichen Täter unbrauchbar sind, gibt es immer neue Spekulationen.

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Die Messerattacke auf Mannichl: Geheimdienste und Staatsanwaltschaft sind skeptisch

Januar 10, 2009


©Public / Die  Phantombilder der möglichen Attentäter

Mehrere Wochen ist es nun her, dass der Passauer Polizeipräsident Alois Mannichl durch eine Messerattacke vor seinem Haus lebensgefährlich verletzt wurde.  Schnell war das Ereignis zu einem großen Politikum aufgebauscht. Ermittlungsergebnisse wurden gar nicht erst abgewartet, die Täter standen schnell fest: Rechte, Neonazis und NPD-nahe Schläger müssen die Attentäter gewesen sein. Die Baseler Zeitung schrieb:  „Alois Mannichl, war möglicherweise nur der Beginn einer neuen Dimension rechtsextremer Bedrohung in Deutschland.“ Mittlerweile äußern Geheimdienste und Staatsanwaltschaft erste Zweifel an der offiziellen Version des Tathergangs.

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