Das ist Hamburgs Antwort auf Mister Germany! – Interview


©Fotos: Privatarchiv Jens F.

Jens (25) ist frisch gebackener Mister Hamburg. Am 29. November 2010 setzte er sich im „Parlament“ des Hamburger Rathauses erfolgreich gegen acht Kontrahenten durch. Der schöne Jens aus Hamburg ist Fallschirmspringer, fährt Wasserski und hält sich durch Kampfsport fit. Ende diesen Jahres ist seine große Chance, für Hamburg an der Mister-Germany-Wahl teilzunehmen. jungeMedien-Hamburg.de interviewte ihn.

Jens, herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Titel! Wie fühlt man sich als frisch gebackener Mr. Hamburg?

Vielen Dank für die herzlichen Glückwünsche. Der Gewinn der Wahl kam für mich sehr überraschend , so dass ich es anfangs kaum fassen konnte, mich aber sehr darüber gefreut habe.

Wie bist du eigentlich auf die Miss&Mister Hamburg Wahl aufmerksam geworden?

Ich arbeite bereits seit einigen Jahren nebenbei als Sportmodel und da lernt man mit der Zeit viele nette Leute kennen.
Im Jahr 2009 wurde ich dann vom Veranstalter auf die Wahl aufmerksam gemacht, musste aber aus beruflichen Gründen eine Teilnahme absagen. Im letzten Jahr (2010) bekam ich nochmals eine Einladung zum Casting, der ich dann auch gefolgt bin und so an der Wahl teilgenommen habe. Da ich bereits seit einigen Jahren in der Modelbranche tätig bin und ich bislang noch nicht an einer solchen Show teilgenommen hatte, wollte ich dieses sehr gerne als neue Erfahrung für den weiteren Weg mitnehmen.

Und wie hältst du dich als Sportmodel körperlich fit?

Ich versuche drei mal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen und zwischendurch viel zu Joggen. Ansonsten  betreibe ich im Winter sehr viel Snowboarding und im Sommer sehr viel Wakeboarding und Skydiving (Fallschirmspringen). Das ein oder andere Kampfsporttraining ist zwischendurch auch noch dabei.

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Das sind ja sehr ausgefallene und anspruchsvolle Hobbys. Muss man beim Fallschirmspringen denn keine Angst um dich haben?

Das Fallschirmspringen ist mittlerweile zu einer Lebensaufgabe geworden und bereitet mir sehr viel Spass. Was die Sicherheit angeht, braucht man sich um mich keine Sorgen machen. Fallschirmspringen macht nicht nur eine Menge Spaß, sondern es ist auch eine relativ sichere Sportart. Man hat einen Haupt- und einen Reserveschirm, beide werden regelmäßig von Fachmännern geprüft. Für den Fall einer eintretenden Bewusstlosigkeit während des Falls, sorgt „Cypres“ – ein automatischer Sicherheitscomputer, der die Fallgeschwindigkeit erfasst – dafür, dass sich der Reserveschirm im Notfall automatisch öffnet. Daher kommen die meisten Unfälle eigentlich von der Landung, wenn man dabei zB zu hart auf dem Boden aufkommt.

Musst du als Extremsportler besonders auf deine Ernährung achten?

Nun Extremsport ist ein sehr dehnbarer Begriff. Es kommt natürlich ganz darauf an welche Sportart man betreibt und was das Ziel sein soll! Natürlich achte ich sehr auf meine Ernährung und passe diese meinen Sportarten an, so dass ich immer genügend Energie und Nährwerte erhalte, ohne dabei zuzunehmen.

Was ist dein Lieblingsgericht?

Mein absoluter Favorit ist Sushi in allen Variationen, gefolgt von italienischen Nudelgerichten.
Ebenso unschlagbar, Mama´s Bratkartoffeln.

Für die weiblichen Fans: bist du in festen Händen oder noch zu haben?

Ich bin zur Zeit noch Single.

Und wie sollte deine Traumfrau aussehen?
Sie sollte natürlich sportlich sein, Humor haben, charmant sein und gerne auch ein attraktives äußerliches Erscheinungsbild haben.

Was würdest du als Mr. Hamburg gerne machen?

Darüber hatte ich mir schon seit längerem Gedanken gemacht…..
Da ich seit vielen Jahren intensiv Sport betreibe, unter anderem Wakeboarding (Wasserski), würde ich für einen guten Zweck einen Tag lang hinter einem Boot mit meinem Wakeboard quer über die Flüsse (Alster, Außenalster etc.) durch Hamburg fahren um die ein oder andere Spende sammeln zu können.

An der Miss&Mister Germany Wahl konntest du im letzten Jahr aus beruflichen Gründen leider nicht teilnehmen. Wie sieht’s dieses Jahr aus? Die Wahl zum Mr. Germany ist ja wieder am Ende des Jahres.

Das ist richtig. Ich werde sehen, was das Jahr so mit sich bringt und was bis zur Wahl des Mr. Germany so alles passiert. Mein Beruf steht natürlich erst mal im Vordergrund und alles Weitere wird sich dann finden.

Vom Erscheinungsbild her entsprichst du fast dem klassischen „Mr. Germany“-Verschnitt. Welche Chancen rechnest du dir persönlich bei der Mr. Germany-Wahl aus?

Ich denke das kommt ganz auf die Jury an. Ich selbst werde, falls ich teilnehmen sollte, mein Bestes geben und einfach abwarten wie sich die Juroren entscheiden.

Was hältst du von deiner männlichen Konkurrenz? Amtierendner Mr. Germany ist zur Zeit Muhamed „Momo“ Durakovic

Ich habe natürlich die Wahl und die daraus resultierende Presse ein wenig verfolgt und mir das ein oder andere Bild angesehen. Muhamed Durakovic ist meiner Meinung nach ein attraktiver und optisch gut aussehender Mann, der dazu noch einen sportlichen Körper aufweisen kann.

Vielen Dank für das Interview!

Interview: JMH-Reporter Schulz

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3 Antworten zu Das ist Hamburgs Antwort auf Mister Germany! – Interview

  1. Markus sagt:

    was haben die letzten mister germanys eigentlich für namen? Muhamed Drakonovic und der davor hiess Mete Kaan Yaman…übrigens und misses germany hiess auch dravonivic oder so ähnlich, was für ein zufall. da wird gleich die ganze familie miss germany. JENS hört sich schon viel besser an! meine meinung…

  2. Verena sagt:

    Der sieht ja richtig süß aus!🙂 Hat der auch ein Facebookprofil?

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