1:0 – Blogger siegten über die Schweinegrippe

Schweinegrippe: Die große Finanzspritze für die Pharmaindustrie


©Fotos jMH/ Das „Impfschwein“ – Impfverweigerer wurden vor Monaten noch angeprangert

Gerüchte über E-Mails, Blogs und Twitter-Mitteilungen haben die Impfbereitschaft in Europa und der Welt massiv beeinflusst. Zu diesem Ergebnis kommt eine Expertenrunde der WHO, die nun die Ereignisse der letzten Pandemie auswerten will. Die Schweinegrippe war der größte internationale Flop der WHO und hat massive Kritik an den Praktiken der WHO ausgelöst.

Werbegraphiker Jörg Hoffmann, aus Gosau, schickte uns im November folgendes Bild zu: "Aporkalypse Now" - Ein Weltuntergangsszenario. Das Filmplakat zu „Aporkalypse Now”."Präsentiert von der WHO, mit unglaublichen Spezialeffekten durch die Lobbyisten der Pharmaindustrie.EINTRITT FREI - danken Sie Ihrer Regierung, denn die Produktionskosten wurden aus Steuermitteln bezahlt."

Die Schweinegrippe: die größte Impfaktion der Bundesrepublik wurde durch sie ausgelöst, Pharmakonzerne verdienten Milliarden an ihr. Millionen Menschen krempelten gutgläubig die Ärmel hoch und ließen sich gegen das Phantom-Virus spritzen. Einige Menschen starben sogar nach der Impfung, ohne dass ein direkter Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung jemals nachgewiesen werden konnte. In Kanada wurden ganze Impfstoffe plötzlich wieder zurückgezogen, weil man sie für gesundheitlich bedenklich hielt. Polens Gesundheitsministerin lehnte die Impfungen gar gänzlich ab, um Schaden vom Volk durch die Schweinegrippe-Impfung abzuwenden.

In Deutschland trommelte die BILD-Zeitung (des Volkes Stimme) zur großen Volksimpfung. Chefredakteur Kai Diekmann und Mitarbeiter der BILD-Zeitung hatten sich aus „sozialer Verantwortung“ brav mit dem Volksimpfstoff  gegen Schweinegrippe impfen lassen. jungeMedien-Hamburg.de und Millionen andere Blogger weltweit warnten indes vor den Risiken des Impfstoffes – besonders für Kleinkinder – und stellten die große Impfaktion insgesamt in Frage.
Das Ergebnis: Kein Schwein wollte sich in Deutschland impfen lassen. Auch in anderen EU-Ländern blieb man auf den Millionen Impfdosen sitzen. Die BILD-Zeitung und andere Blätter wurden indes nicht müde, tagtäglich die Knappheit des Impfstoffes zu beschwören, um möglichst viele Bundesbürger zur Impfung zu bewegen. 30 Millionen Impfdosen blieben unverbraucht. Die Zeche zahlte der Steuerzahler und wahrscheinlich die Krankenversichterten. Am Ende siegte die Vernunft und die internationale Blogger-Szene: „Nach Ansicht des früheren WHO-Verantwortlichen für Grippe-Pandemien, David Heymann, ist das Internet eine „neuer Faktor“ für die Kommunikation über internationale Gesundheitsangelegenheiten.“ (quelle: AFP)

(asd)

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7 Antworten zu 1:0 – Blogger siegten über die Schweinegrippe

  1. Susanne sagt:

    Schön, auch in den Medien mal etwas Kritisches in bezug auf Impfungen zu lesen. Ich staun(t)e, wie selbst „intelligente“ Menschen sich von dieser Hysterie anstecken liessen, von denen ich eigentlich bis anhin gedacht hatte, sie könnten noch etwas weiter als bloss bis zu ihrer Nasenspitze denken.
    Und all die Milliarden, die die Pharmaindustrie verdient geben offenbar auch nicht zu denken (man beachte: Novartis hat im „Krisenjahr“ 2009 einen REINGEWINN von 8,5 MILLIARDEN Dollar erwirtschaftet). Eigenverantwortung, liebe Leute, etwas mehr Eigenverantwortung bitte. Ein paar Tage ins Bett, Tee trinken oder Kindern die Hand halten, kann soooo schlecht nicht sein….🙂

  2. Jonny B. sagt:

    Die „Schweinegrippe“ war ja wohl der größte Witz 2009.
    Ein gutes Beispiel dafür, wie unseriös die Berichterstattung heute vielfach geworden ist. Viele meiner Bekannten haben sich am Ende nur noch aus dem Internet informiert, weil in den Zeitungen zuviel totgeschwiegen oder verdreht wurde. Die hatten wohl Angst um ihre Anzeigekunden aus der Pharmaindustrie.

  3. freidenkerin sagt:

    Ich bin vor etwa zwei Wochen an der Schweinegrippe erkrankt. Habe mich im Vorfeld von der Impfhysterie nicht anstecken lassen. Drei Tage lang ging’s mir so mies, dass ich – ich bin alleinstehend – nicht dazu in der Lage gewesen bin, die hundert Meter zur Praxis meiner Hausärztin zurück zu legen. Kuriert habe ich mich mit althergebrachten Hausmitteln: Tee, Hühnersuppe, Wick-Vaporub, Einreibungen und Wickel mit Chinaöl und Franzbranntwein, viel Schlaf und Nux Vomica Homaccord-Magentropfen gegen die Übelkeit. Und hab trotz „fortgeschrittenem Alter“ (53) sehr gut überlebt…

  4. Martin sagt:

    Hallo, woher wissen Sie, dass es die Schweinegrippe war? Viele Grüße Martin

  5. freidenkerin sagt:

    Man kann sich über die Symptome auf sehr vielen Informations-Websites kundig machen: brennende und stark tränende Augen, starke Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen zusätzlich zu den „normalen“ Grippebeschwerden, das deutet schon sehr stark auf H1N1-Virus hin.

  6. religo sagt:

    1. Gut reagiert, der Arzt hätte auch nicht besser helfen können.
    2. schlecht durchdacht, liebe Freidenkerin. Denn das war von Anfang an der Witz, dass bei den Zahlen der Erkrankten eine reine Modellrechnung zum Zug kam, niemand weiss wieviele (oder wie wenige) wirklich an der Schweinegrippe erkrankten und wieviele davon einfach die normale saisonale Grippe hatten. (welche jährlich weltweit hunderttausende Menschen das Leben kostet)

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