Die globale Erderwärmung versinkt im Schnee

[picapp align=“none“ wrap=“false“ link=“term=snow&iid=7472054″ src=“0/f/b/b/Freezing_Temperatures_Continue_9e9e.jpg?adImageId=8855812&imageId=7472054″ width=“500″ height=“312″ /]

Klimawandel, Globale Erderwärmung (Global Warming), schmelzende Polkappen, von Brüssel zwangsverordnete Sparlampen
(Quecksilberlampen) zur „Schonung“ der Umwelt und Reduzierung des CO2-Ausstoßes (Kühe furzen zum Glück Methan). Wer geglaubt hat, diesen Winter in T-Shirt und kurzer Hose verbringen zu dürfen, hat sich mächtig verrechnet. Asien, Europa und Amerika versinken im Schnee. In Deutschland soll die kommenden Tage 40 cm Neuschnee fallen – jetzt wird schon das Streusalz knapp! In Hamburg könnte diesmal sogar die Alster zufrieren, das hatten wir zuletzt 1997. Ein Grund, der globalen Erderwärmung mal etwas genauer auf den Zahn zu fühlen.

Foto: Zusammenhang zwischen Sonnenaktivitäten und Erdtemperatur. CO2 scheint beim globalen Klimawandel kaum eine Rolle zu spielen.

Arktische Kälte und Schnee in Asien, Europa und Amerika. Während Klimaforscher noch vor wenigen Monaten die globale Erderwärmung beschworen, rollt auf die Welt ein Jahrhundert-Winter zu, wie ihn kaum einer für möglich gehalten hat. Es ist eine fast zu komische Parodie auf den Weltklimagipfel,  als wenn der liebe Gott uns sagen will: vom Klimawandel habt ihr null Ahnung, ich mach nämlich wie immer, was ich will. Ätsch! Immer mehr Wissenschaftler distanzieren sich jetzt vom globalen Märchen der Erderwärmung und halten sogar eine Abkühlung der Erde für möglich. Die Sonne, so ihre plausible These, ist der wesentliche Faktor im irdischen Klimageschehen und nicht das CO2. Denn in Zeiten starker Sonnenaktivitäten, hat dies immer direkte Auswirkungen auf die globale Erdtemperatur gehabt. Momentan bewegen wir uns auf ein neues Minimum der Sonnenaktivitäten zu, deshalb rechnen Wissenschaftler mit einer kommenden Abkühlung der Erde. Überhaupt gibt es am Himmel Anzeichen dafür, dass die Sonne sich in einem Zyklus der Veränderung ihrer Aktivitäten befindet (momentan verhält sie sich ungewöhnlich ruhig) – und das wird auch Auswirkungen auf die Erde haben!

videoDer „Klima-Schwindel“: Video 1-5 auf YouTube

Obwohl unsere Wissenschaftler immer noch nicht in der Lage sind, Astronauten zum Mars und wieder zurück zur Erde zu bringen oder die Weltmeere zu erforschen, die noch weitestgehend unerforscht sind, glauben sie,  mit primitiven Klimamodellen die komplizierte Welt des globalen Klimawandels aus ihrer Sicht erklären zu können. „Die Welt, wie ich sie sehe“, müsste als Überschrift über den populären Klimamodellen stehen, die uns das Weltklima erklären wollen. Der Laie wundert sich, wenn Klimaforscher eindrucksvoll mit beschwörenden Gesten das Weltklima erklären, aber der Wetterfrosch schon an der Vorhersage der nächsten 15 Tage kläglich scheitert. „Das liegt daran, dass Klima und Wetter unterschiedlich sind“ (Das Wetter kann sich schnell ändern, Klima ist langfristig und verändert sich meistens langsam und konstant.), sagt zB Hamburgs berühmter Klimaforscher Mojib Latif, der dazu ein aufschlussreiches Buch mit dem Titel: „Herausforderung Klimawandel – was wir jetzt tun müssen“ geschrieben hat. Leider fehlen in dem 160 Seiten starken Buch schöne Quellenangaben und Verweise (außer die auf den berühmten Phantasieautoren Jules Verne; auf den wird am Ende des Buches verwiesen) und gänzlich der Hinweis auf ein Ereignis, das alle Klimamodelle mächtig durcheinander wirft: der Vulkanausbruch von 1815, auf dem das „Jahr ohne Sommer“ folgte. „Erst 1920 fand der US-amerikanische Klimaforscher William Humphreys eine Erklärung für das „Jahr ohne Sommer“. Er führte die Klimaveränderung auf den Vulkanischen Winter in Folge des Ausbruchs des Vulkans Tambora auf der Insel Sumbawa im heutigen Indonesien zurück. Dieser war im April 1815 mit einer Stärke von 7 auf dem Vulkanexplosivitätsindex ausgebrochen und hatte neben ungefähr 150 km³ Staub und Asche Schwefelverbindungen, die auf ein Schwefeldioxidäquivalent von 130 Mt geschätzt werden, in die Atmosphäre geschleudert, die sich in den oberen Luftschichten wie ein Schleier um den gesamten Erdball legten. Die Abkühlung des Weltklimas durch den Ausbruch hielt noch bis 1819 an.“ Quelle: wikipedia

Die Staubpartikel (geschmolzenes Gestein=Glasstaub) in der Erdatmosphäre haben die Eigenschaft, Sonnenstrahlen zurück in den Weltraum zu reflektieren, was zu einer Abkühlung der Erde führt. Dies brachte russische Experten auf die Idee, durch Beimischung spezieller Aerosole in den Treibstoff von Linienflügen, Sonnenstrahlen in den Weltraum zurückzureflektieren und dadurch die Erde abzukühlen.

Die gängigen Klimamodelle reichen nicht aus
Klimaforscher wie Herr Prof. Dr. Mojib Latif , wissen, dass das Klima sehr komplex ist und die Klimaforscher mit Modellen arbeiten, die wie alle Modelle anfällig für Fehler sind. Deswegen nennt man sie Klima-Modelle. Das erinnerte mich sofort an die alten Atom-Modelle aus dem Physikunterricht, die mittlerweile alle überholt sind. Nachdem die Quarks entdeckt wurden, erklärte uns unser Physiklehrer, dass die Griechen früher dachten, dass das Atom das kleinste Teil der Welt ist. Deswegen nannten sie es Atom. Heute wissen wir, dass es noch viel kleinere Teile gibt und unsere Atommodelle ständig überarbeitet werden müssen. Mit dem Klimamodellen ist das ähnlich, denn die Wissenschaftler bauen eine kleine Kugel und nennen diese kleine Kugel „Weltmodell“. Anhand von komplexen Computersimulationen soll dann mit diesem Weltmodell das Weltklima erklärt werden. Im Computer funktioniert das auch wunderbar und niemand zweifelt die Berechnungen der Klimaforscher an. Allerdings gibt es immer mehr Wissenschaftler, die der Meinung sind, dass in diesen Berechnungen wichtige Parameter fehlen oder ganz ignoriert werden. Würde man diese hinzufügen, würden die gängigen Klimamodelle mit ihren Berechnungen in sich zusammenbrechen.

2007 wurde auf RTL eine Dokumentation mit dem Titel „Der Klima-Schwindel“ ausgestrahlt. Bei der RTL-Doku handelte es sich um eine überarbeitete Fassung einer Sendung, die zuvor im britischen Fernsehen unter dem Titel „Great Global Warming Swindle“ auf Channel 4 lief. Die „Süddeutsche“ und der „Stern“ bezeichneten die RTL-Sendung danach als „großen Schwindel“. Sie begründeten dies mit verfälschten Zitaten und Interviews, sowie falschen Informationen innerhalb der Dokumentation. Im November 2009 – unmittelbar vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen – veröffentlichten Hacker den Emailverkehr von führenden Forschern der Climatic Research Unit (CRU) der University of East Anglia. Der Emailverkehr geht bis in das Jahr 1996 zurück. Der Vorfall und die daraufhin erhobenen Vorwürfe erregten unmittelbar im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen Aufsehen in Blogs und internationalen Medien. Sie wurden vom CRU als echt bestätigt. Aus den Emails geht hervor, dass die globale Klimaforschung mit falschen oder zurückgehaltenen Daten manipuliert wird, außerdem enthalten sie Strategien, um unliebsame Kritiker mundtot zu machen. Die Emails werden zur Zeit wissenschaftlich ausgewertet. Sie finden die Emails als  „ZIP-Datei (63,4 MB)“ HIER.

(msc/asd)

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29 Antworten zu Die globale Erderwärmung versinkt im Schnee

  1. Born sagt:

    Schulbücher herausholen und noch einmal den Stoff zu Wetter und Klima durcharbeiten.

    Beste Grüße
    aus dem verschneiten Bremen
    ManfredBorn

  2. Manfred K. sagt:

    Die können ihre Klima-Lüge schließlich nicht ewig aufrecht halten. Ich hoffe, die versinken jetzt alle im Schnee!

  3. Joachim sagt:

    Daß das ne Klimadiktatur wird war doch spätestens nach dem Glühbirnenverbot klar. Sparlampen sind dreimal so teuer, machen dreimal so schlechtes Licht und schädigen nachweislich die Gesundheit und die Umwelt, da sie Sondermüll sind. Danke Herr Umweltminister Gabriel! Das wir hier ansich nur noch alle verarscht werden ist doch sowieso klar, oder?

  4. Tim sagt:

    ich hab mir erstmal zwei 100 watt glühbirnen reingedreht. meine heizung geht nicht richtig und draußen schneit es ohne ende. zum glück heizt der rechner ein bisschen🙂

  5. Rainer Sagawe sagt:

    Al Gore hat belegt, dass der Klimawandel nur in der Presse umstritten ist. Der ehem. Präsident Georg W. Bush hatte einen Journalisten aus der Ölindustrie angestellt, um die wissenschaftlichen Berichte zum Klimawandel zu entschärfen. Dies mündete in eine systematische Desinformationskampagne.
    Unter Wissenschaftlern jedoch ist der menschengemachte Klimawandel unumstritten. Geologen sagen, dass wir jetzt eigentlich eine Kaltzeit haben müssten – trotzdem waren die letzten Jahre die wärmsten Jahre seit Beginn der Klimaaufzeichnung.
    Das Grönlandeis schmilzt im unerwartet großen Umfang, der Salzgehalt des Golfstromes wird vermindert, das leichtere Wasser sinkt nicht mehr so stark ab und es vermindert sich die Strömungsintensität. Die Intensität des Golfstromes hat sich schon um 30 % verringert – aufgrund des Klimawandels wird es also bei uns kälter – es kann noch kälter werden, je stärker das Grönlandeis schmilzt.

  6. Umweltschützer sagt:

    Hallo Herr Sagawe. Interessante These. Aber rein erdgeschichtlich kommen wir doch geradewegs aus der „Eiszeit“, deren Ursprung ungeklärt bleibt. Ist es da nicht ein natürlicher Prozess, dass es langsam wärmer wird und das Eis schmilzt?

    Eiszeiten und Rapide Climate Changes
    http://www.planet-wissen.de/natur_technik/klima/eiszeit/index.jsp

  7. trix sagt:

    Wer es genau wissen will, dem sage ich es jetzt, der Klimawandel ist von Menschen gemacht. Unsere tollen Wissenschaftler haben uns auf der suche nach Wasser am 09.10.2009 in die nächste Eiszeit geschossen. Jeder, der vorsorgen will, der sollte sich mit Proviant einlegen und sich ein Gummiboot kaufen, denn bevor das große Eis in ein paar Jahren kommt, wird erstmal das Land in den wärmeren Jahreszeiten geflutet. Die Landflutung wird nicht vom Meer aus kommen, sondern von Binnengewässern, Bergregionen und von oben durch Schnee und Regen.

  8. kikrisenf sagt:

    Es ist durchaus vernünftig, der Umwelt Sorge zu tragen und beschränkte Ressourcen nicht zu übernutzen.
    Aber:
    nur auf Grund fundierter Informationen und glaubwürdiger wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Der grasierende Klimaararmismus erinnert mich an Religion.

    Weil ich nicht copy-pasten mag: hier der Link zu meiner Site mit meinen entsprechenden Überlegungen:
    kikrisenf: angenommen..

  9. […] Die globale Erderwärmung versinkt im Schnee» […]

  10. […] Die globale Erderwärmung versinkt im Schnee» […]

  11. Ernst Wilhelm sagt:

    Ich war Anfang der Woche in Istanbul. Dort war es aussergewohnlich warm. Und hier in Kasachstan ist der Winter bisher auch eher lau.

    Das mal so am Rande. Jeder nimmt die Realitaet eben wahr, wie er moechte oder wie er gebettet ist. Deshalb sind auch nur wenige Menschen zu einer rationalen Risikowahrnehmung in der Lage. Und genau deshalb ist die Diskussion um den anthropogenen Treibhauseffekt so irrational.

  12. Wanderer sagt:

    Bei uns in China (Beijing) gab es kürzlich Schnee wie lange nicht und so kalt, wie zurzeit, war es seit 30 Jahren nicht mehr (behauptet jedenfalls die lokale Presse). Kalt – auch ohne Golfstrom😉

  13. […] Die globale Erderwärmung versinkt im Schnee» […]

  14. Marius sagt:

    Hab ihr schonmal daran gedacht, was mit dieser angeblich Energie sparenden Lampe passiert, wenn sie kaputt geht!? Wo kommt sie zur Entsorgung..!? Wie kommt sie dort hin..!? Wie wird sie überhaubt hergestellt..!?
    All das sind Kriterien, die ich sehr bemerkenswert und wichtig finde!!
    Zur Veranschaulichung: In jeder Leuchtstofflampe ist eine kleine Platine, ein Steuerelement, verlötet oder verschraubt. darum herum ist gaaaanz viel Plastik und so.. das wird alles verbrannt oder eingeschmolzen => Hoher Energie Aufwand!
    Noch dazu: In den Lampen ist Quecksilber (Sehr giftig für Umwelt und Mensch!)
    Desswegen muss die Lampe zum Sondermüll.. Und wie kommt sie da hin..!? Mit dem LKW natürlich..
    Wenn es wirklich am CO² liegen würde, wäre die Leuchtschtofflampe eine sehr miese Wahl.. Ich sehe das eher als Konjunkturpaket für Phillips und die anderen Hersteller dieser Lampen vom Staat..

  15. kikri sagt:

    Der mit dem verminderten Golfstrom erzählen uns einige Klimaforscher seit es bitterkalt ist.
    Wenn ihre Modelle richtig wären, hätten sie diesen Effekt schon lange gekannt.
    Andere sagen, dass die Klimaerwärmung eine Ruhepause macht, um nachher mit mehr Energie voll aufzudrehen (wie Sportler?)
    Alles faule Ausreden.

    Modelle bilden nur einen Teil der Wirklichkeit unter genauen Grenzen ab.
    So sind die verschiedenen Atommodelle (Zwiebelschalen, Orbital etc.)füpr verschiedene Aussagen sehr gut, für andere untauglich.

    Das Problem der Klmamodelle ist, dass sie alle vom Zusammenhang Temperatut – CO2 ausgehen.
    Gibt es wirklich einen direkten Zusammenhang?
    Ist die Temperatur vom CO2 abhängig oder ist es umgekehrt?

    Wie soll der Treibhauseffekt funktionieren?
    Dass im Treibhaus keine IR-Strahlen gefangen gehalten werden sondern die Luftzirkulation behindert wird, wissen wir spätestens seit 1909.
    Rückstrahlung bedingt eine Spiegelung in der Luft.
    Zur Spiegelung braucht es einen klaren Sprung im Brechungsindex.
    Wo ist der?
    Etc.
    Aus physikalischer Sicht ist das meiste, das die Klimaforscher erzählen schlichtweg „ideologische Kacke“

    Es kommt nicht von ungefähr, dass ein Grossteil der nun aufstehenden und widersprechenden Wissenschaftler Physiker sind.

  16. Jonas B****** sagt:

    Ich weis gerade nich mehr was ich glauben soll…
    ich war bis eben voll davon überzeugt, das wir Menschen schuld sind.
    mmm.. Kp wenn hier mal einer vorbeischaut, der meint das wir menschen schuld sind, dann soll der sich doch bitte mal melden und mir sagen, was er von dem Bericht hält

    Danke

    jonas******@web.de

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  19. kp sagt:

    ey man ich chaks nit die welt heht bald unter und ihr chatet ums gut weter!

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