7 Tote nach Schweinegrippe-Impfung – auch ein Kleinkind starb!

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Nach BILD-Informationen sind bereits 7 Menschen in Deutschland nach der Schweinegrippe-Impfung mit „Pandemrix“ gestorben. Unter den Toten ist auch ein Kleinkind, das bereits  schwer krank gewesen sein soll, bevor es geimpft wurde. Dr. Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Institus, findet diese Todesfälle nicht ungewöhnlich: „gerade bei Risikopatienten ist es möglich, dass sie an ihrer Vorerkrankung sterben und die Impfung damit nichts zu tun hat.“, so Stöcker zur BILD.

Währenddessen appelliert Heike Taubert, Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, weiter an die Bürger, sich impfen zu lassen. Denn bereits 19 Menschen sollen in Deutschland schon durch die Schweinegrippe umgekommen sein. Und 7 Menschen starben nach der Impfung. Die Fakten: Nicht die Schweinegrippe ist die große Gefahr, sondern eine mögliche Mutation der Schweinegrippe. Die bisherige Schweinegrippe verläuft wesentlich milder als die saisonale Grippe-Infektion, scheint allerdings eine höhere Ansteckungsrate zu haben. Trotzdem klagen die meisten Menschen allerhöchstens über leichte Grippesymptome. Die groß angelegte Impfkampagne der Bundesregierung  ist eine Präventivaktion gegen eine mögliche Mutation des Schweinegrippe-Erregers – also gegen ein Phantom-Virus, das bisher nur in der Vorstellung existiert. Genau deshalb gab es bisher auch keine Vorkehrungen in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Denn im tatsächlichen Seuchenfall ist davon auszugehen, dass sich die todbringenden Viren besonders  in Bussen und Bahnen rasant unter den Fahrgästen ausbreiten. Die Impfung mit dem Volks-Impfstoff soll durch die Wirkverstärker auch gegen eine mögliche Mutation des Virus schützen, vor der sich die Bundesregierung fürchtet.

Umso mehr Menschen sich mit dem noch relativ milden Schweinegrippe-Erreger anstecken, umso besser. Denn diese Menschen entwickeln nach der Infizierung Antikörper gegen das Virus. Das mag der wahre Grund dafür sein, warum bisher keine ernsthaften Anstrengungen unternommen werden, eine Ausbreitung der milden Schweinegrippe zu verhindern. Ein Mitarbeiter von jungeMedien Hamburg scheint ebenfalls infiziert zu sein, nur ein kostenpflichtiger Labortest (und kein Schnelltest) wird die Gewissheit bringen. Seine Symptome: „Am ersten Tag Halsschmerzen, nach dem Aufstehen blutiger Schleimklumpen aus dem Hals, Kopfschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, außerdem sehr leichte Übelkeit und leichtes Schwindelgefühl. Am zweiten Tag fast beschwerdefrei, am Abend leichte Wärmewallung am Hals, leichte Halsschmerzen beim Schlucken und  leichter Druck auf den Ohren. Merkwürdiges Gefühl – Druck – im Kopf. Keine erhöhte Temperatur.“ Er hat sich wahrscheinlich in der U-Bahn oder auf einer Geburtstagsparty mit dem Erreger infiziert. Nach unserer Vermutung und Auswertung uns vorliegender Informationen, wird ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland mit dem neuen Grippe-Virus infiziert werden.

video Angst vor der Schweinegrippe – Deutschland zwischen Wahn und Sinn (Länge ca. 45 Min)

Die Meisten sind wahrscheinlich schon immun gegen das Virus
Auch wenn das schwer ist, lassen Sie sich möglichst nicht durch Angst-Propaganda verrückt machen. Bleiben Sie ruhig, besonnen und überlegt. Interessant sind neuste Forschungsergebnisse aus Amerika, die unsere Vermutung bestätigen:
„Vielen Menschen kann die Schweinegrippe vermutlich nichts anhaben. Weil das H1N1-Virus Ähnlichkeit mit anderen Grippestämmen hat, ist ihr Immunsystem bereits dagegen gewappnet. Das Immunsystem dieser Menschen verfügt bereits über Antikörper, die das neue H1N1-Virus unschädlich machen können. Das liegt daran, dass der Erreger der neuen Grippe große Ähnlichkeit mit früheren Grippevirenstämmen besitzt.“ Quelle FOCUS.de

In den kommenden Tagen werden wir einen „Immun-Guide“ veröffentlichen, der ausführlich erklärt, wie man das körpereigene Immunsystem in einen wehrfähigen Zustand versetzt. Kombinationen aus Vitamin C + Zink , Vitamin A (Betacarotin) und D3 haben sich außerdem als äußerst wirksam in der Bekämpfung von Vireninfektionen gezeigt. Sie eignen sich, dass Immunsystem in einen Zustand zu versetzen, der Infektionen erfolgreich abwehrt oder im Verlauf merklich abschwächt. Informieren Sie sich bei ihrem Hausarzt darüber.

(asd/msc/gk)

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20 Antworten zu 7 Tote nach Schweinegrippe-Impfung – auch ein Kleinkind starb!

  1. […] 7 Tote nach Schweinegrippe-Impfung – auch ein Kleinkind starb! » […]

  2. […] Überschriften wie diese schrecken uns ab: jungemedienhamburg.wordpress/-tote-nach-schweinegrippe-impfung-auch-ein-kleinkind-starb- […]

  3. […] Studenten, Angestellte und Selbstständige, alle kennen das Gefühl von Druck, Angst und Überforderung. Dieser negative Stress entsteht sehr oft, wenn es am Arbeitsplatz viele […]

  4. Wir werden alle umkommen! Endlich möchte man sagen.

  5. Martin Eitel sagt:

    Bekanntlich muss die Impfstoff-Industrie – anders als bei sonstigen Arzneimitteln – im Zulassungsverfahren nicht die Wirksamkeit ihrer Spritzen beweisen, also den Schutz vor Erkrankung, sondern nur, dass nach den Spritzen Antikörper auftreten. Dass diese Antikörper schützen, ist aber nicht bewiesen, sondern beruht auf einem religionsähnlichen Glauben, wie der Fallbericht im Epidemiologischen Bulletin Nr. 24/2008 S. 193-195 des Robert-Koch-Instituts eindrucksvoll belegt. Da der Nutzen der Spritzen also eine unbewiesene Behauptung ist, für die es keine überzeugende Begründung gibt, besteht natürlich kein Grund, sich den Nebenwirkungen dieser potentiell gefährlichen Spritzen auszusetzen in der Hoffnung, es werde schon nichts passieren.

  6. […] empfohlen wird. Alleine bei dem Begriff „Risikopatient“ wird einem langsam mulmig, denn die Meldungen über mysteriöse Todesfälle nach der Impfung erreichen uns nun tagtäglich und im Re…. Zum Vergleich: 20 Menschen sollen in Deutschland bisher an der Schweinegrippe gestorben sein, 8 […]

  7. Einhorny sagt:

    Nach BILD-Informationen…..
    Ja nee,iss klaa

  8. visionblue sagt:

    Angesichts noch konträrerer Darstellungen zu den (H1N1)Viren selbst, stellt sich mir die Frage, gegen was impft man eigentlich?

    Ist diese Darstellung richtig?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pandemie_H1N1_2009

    oder

    diese?

    http://www.klein-klein-media.de/medienarchiv/index.php?option=com_content&view=article&id=64&Itemid=80

    bzw. diese?

    http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_unglaubliche_geschichte_des_impfens.html

    Ich bin weder Arzt noch Virologe, aber einige Aussagen in den letztgenannten Quellen machen mich doch stutzig (z.B. der Wissenschaftsbetrug des Louis Pasteur).

    Kommt es letztlich darauf an, was in einem Impfstoff steckt, wenn eine Impfung möglicherweise völlig überflüssig ist? Wenn Sie überflüssig wäre, warum braut man dann diesen Impf-Cocktail und spritzt damit Menschen?

    Beste Grüße
    VisionBlue

  9. Nico sagt:

    Also wenn man weiß welche Substanzen sich alles in dem Impfstoff befinden, würden noch mehr Leute den Schweinegrippe Impfstoff verweigern. Es befinden sich in dem H1N1 Antiserum unter anderem Quecksilber. In den USA hingegen gibt es einen Impfstoff, welcher eine bessere Wirkung gegen die Schweinegrippe hat und ausserdem weniger Nebenwirkungen an den Tag legt.

  10. […] 7 Tote nach Schweinegrippe-Impfung – auch ein Kleinkind starb! […]

  11. Hygieia sagt:

    @ VisionBlue
    Die Frage, warum man einen Impf-Cocktail braut, beschäftigt mich auch. Denn es sind ja nicht irgendwelche Ausserirdischen, die uns besetzt halten und uns all‘ das, was mit dem Impfen und überhaupt mit dem gesamten Krankheitssystem zusammenhängt, antun, sondern wir selbst sind es, die das so haben wollen.

    Wir haben uns all‘ die Jahre über einreden lassen, dass Impfungen vor etwas schützen und jetzt, angesichts der dramatisch steigenden Zahlen an Krebserkrankungen, von denen jede Familie betroffen sein dürfte, werden wir wach und fragen uns: was geht hier vor?

    Auch die Zahlen an Demenzkranken, an Alzheimerpatienten, wie sie für uns hochgerechnet werden, kommen doch nicht aus der Luft gefallen.

    Inwieweit sind die Inhaltstoffe in Impfstoffen daran mitschuldig, dass immer mehr Menschen schädliche Eiweissverbindungen im Gehirn bilden und sich und ihre Umgebung vergessen?

    Sind es die Alumniumverbindungen, die bisher als „Wirkverstärker“ in Impfstoffen eingesetzt wurden, das Aluminiumgeschirr, die aluminiumhaltigen Arzneimittel – darunter ganz besonders zu nennen: die Antazida – die diese Entwicklung ausgelöst haben?

    Was für Epidemien werden die neuen Wirkverstärker in den kommenden zehn bis dreissig Jahren auslösen? Guillain Barré, Rheuma, Fibromyalgie?

    Diese Diagnosen gab es vor der Einführung der Massenimpfungen noch nicht.

  12. […] die Luft schwirren. Viele haben sich Schutzmasken besorgt oder Tamiflu gekauft, die anderen gehen Impfen. Ich habe einfach nach ein paar Innovationen und Erfindungen gesucht und war fündig – […]

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