Schweinegrippe-Wahnsinn: Spritzen und Tamiflu für unsere Kinder

[picapp src=“9/0/6/8/Tamiflu_Ordered_For_b79f.jpg?adImageId=7441067&imageId=2615088″ width=“500″ height=“333″ /]

Der Schweinegrippe-Wahnsinn nimmt immer abstrusere Züge an. Ein Phantom-Virus hat die Welt fest im Griff und wird zum globalen Diktator. Die Schnelltests, die das Virus nachweisen sollen, funktionieren nicht. Ärzte wissen nicht, ob die Patienten Grippe oder Schweinegrippe haben, weil Krankenkassen den sicheren Labortest nicht bezahlen. Der Impfstoff ist an Schwangeren und Kinder nicht ausreichend getestet. Trotzdem stacheln Massenblätter die Bevölkerung zur Impfung an, verbreiten gezielt die Schweinegrippe-Panik. „Jeder der die Grippe hat, hat jetzt Schweinegrippe“, heißt es plötzlich. Ein Volk in Angst und Millionen Menschen verunsichert. Jetzt fordert die WHO, Kinder mit Tamiflu zu behandeln – trotz bekannter Nebenwirkungen für Kinder! Tamiflu soll nach der Empfehlung der WHO an unsere Kinder verfüttert werden, auch wenn das Schweinegrippe-Virus nicht nachgewiesen ist.


Die WHO und amerikanische Behörden alarmieren: Kinder sind vom Schweinegrippe-Virus angeblich besonders bedroht. Laut einer amerikanischen  Statistik, sind viel mehr Kinder an Schweinegrippe gestorben als bisher befürchtet. Aber nur deshalb, weil man jetzt alle ähnlichen Todesfälle mit einbezieht, auch die, bei denen Schweinegrippe bisher nicht nachgewiesen wurde.

Das ist für die WHO Grund genug, jetzt Tamiflu für alle Kinder prophylaktisch zu empfehlen, sobald die ersten Grippesymptome auftauchen. Der Wahnsinn wird deutlich, wenn man die Nebenwirkungen von Tamiflu kennt:  „Bei Jugendlichen seien meist auffälliges Verhalten, Krämpfe, Delirium und Halluzinationen beobachtet worden. Ältere Personen hätten hingegen unter Erbrechen und Übelkeit gelitten. „Wir können nicht eindeutig sagen, ob Tamiflu diese psychiatrischen Effekte verursacht oder ob es mit der Grippe zusammenhängt“, so Jefferson. In jedem Falle sei es aber „äußerst merkwürdig“, dass die Japaner auf drei Prozent solcher Nebenwirkungen bei Jugendlichen stießen, der Hersteller Roche in seinen Studien aber „keinen einzigen solchen Fall berichtet“, so Jefferson.“ Quelle: Spiegel-Online

Fantastische  Zahlenspielchen von „Experten“
Der „Spiegel“, sonst für seine gut recherchierten Artikel bekannt, lässt sich an anderer Stelle von kabbalistischen Zahlenspielchen einlullen. „Experten“ verteilten im Vorfeld Beruhigungspillen und erklärten der Weltpresse unverblümt, alle Todesfälle und Erkrankungen, die jetzt im Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung vermehrt gemeldet werden, seien ein natürliches mathematisches Phänomen. „Allerdings steht zu befürchten, dass es in den kommenden Wochen einen sprunghaften Anstieg von Meldungen geben wird, die Todesfälle, Fehlgeburten und Krankheiten mit der Schweinegrippe-Impfung in Zusammenhang bringen. Forscher weisen hier auf eine simple Tatsache hin: Wenn sich Millionen Menschen impfen lassen, ist statistisch damit zu rechnen, dass einige von ihnen relativ kurz nach der Impfung sterben oder schwer erkranken – ohne dass die Impfung ursächlich etwas damit zu tun hat. Diese Fälle wären auch so aufgetreten.“ Quelle: Spiegel-Online

Für wie blöde hält man die Weltöffentlichkeit? Rein statistisch ist alles möglich. Wahrscheinlich fallen regelmäßig Tassen runter, Menschen fällt ein Tannenbaum auf den Kopf und andere Menschen sterben. Wer sich auf solche mystischen Zahlenspielchen einlässt, weiß am Ende garnichts mehr und ist so schlau wie vorher. Genau dieser Zustand geistiger Lähmung ist jetzt eingetreten. Das Zaubern sollte man den Zahlenmagiern überlassen, denn keine Sau weiß jetzt mehr, was sie überhaupt noch weiß oder glauben soll. Die mittlerweile typische  Standarderklärung bei Todesfällen und Komplikationen nach der Schweinegrippe-Impfung lautet: Von einem Zusammenhang mit der Impfung wird nicht ausgegangen, der Patient hatte vorher dies und das – und ist dann plötzlich erkrankt oder gestorben. Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts. Liebe Damen und Herren, es gibt da draußen einen Haufen Spezialisten, die werden gut dafür bezahlt, für alles auf der Welt eine einfache und natürliche Erklärung zu finden. Machen wir uns nichts vor:  Jede Schweinerei findet mindestens einen, der sie der Weltöffentlichkeit gut erklären kann.

video Angst vor der Schweinegrippe – Deutschland zwischen Wahn und Sinn (Länge ca. 45 Min)

Für unsere Kinder ist jedes Risiko ein Risiko zuviel
Trotz Panik in Schulen und Klassenzimmern – das mysteriöse Phantom-Virus „Schweinegrippe“ wird in den wenigsten Fällen eindeutig nachgewiesen. Mittlerweile setzt sich der Trend durch, jeden grippalen Infekt pauschal als Schweinegrippe-Infektion zu deklarieren. Telefonate mit Kinderärzten im gesamten Bundesgebiet haben ergeben, dass die Kinderärzte nicht zwischen Grippe und Schweinegrippe unterscheiden können. Die Symptome sind nach Angaben der Ärzte die gleichen, wie bei der gewöhnlichen Grippe. Schnelltest – Trefferquote 50 Prozent ! – werden nur gelegentlich durchgeführt, sichere Labortests, die einen Schweinegrippe-Erreger zweifelsfrei nachweisen, noch weniger. Die Ärzte fühlen sich überwiegend überfordert und von der Bundesregierung alleine gelassen. Sie tragen eine große Verantwortung.

Viele Ärzte lassen ihre eigenen Kinder nicht impfen. Bis jetzt besteht kein Anlass für die Vermutung, dass wir es mit einem extrem tödlichen Virus zu tun haben. Ganz im Gegenteil, muss auch die WHO zugeben, dass sich das Virus – anders als angenommen – außerordentlich stabil zeigt. Experten berichten sogar darüber, dass es Anzeichen dafür gibt, dass die aggressivere Grippe von der Schweinegrippe verdrängt wird. Wenn die BILD-Zeitung über jeden Todesfall der normalen saisonalen Influenza berichten würde ( nach RKI-Informationen angebl. mehrere tausend Menschen jährlich ), wäre sie das reinste Sterberegister. In Anbetracht des relativ milden Verlaufs dieser Schweinegrippe, besteht nicht der geringste Anlass, Millionen von Kindern einem unkalkulierbaren Risiko durch die Medikamention mit Tamiflu auszusetzen. Desweiteren besteht kein Anlass für eine Massenimpfung von Schwangeren und Kindern mit unausreichend getesteten Impfstoffen. Nur die Schweiz hat die Impfung von Schwangeren und Kindern verboten.

Übrigens: Sogar der Virologe A. Kekulé, Prof. an der Universität Halle, sagte in einem NDR-Interview, Kindern unter 6 Jahren und Schwangeren würde er Pandemrix nicht zumuten und habe dies auch Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt empfohlen, die dieser Empfehlung aber nicht gefolgt sei.


(asd)

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28 Antworten zu Schweinegrippe-Wahnsinn: Spritzen und Tamiflu für unsere Kinder

  1. […] Ebenfalls lesenswert ist der kritische Artikel bei “Junge Medien Hamburg”: “Schweinegrippe-Wahnsinn: Spritzen und Tamiflu für unsere Kinder” […]

  2. Herbert Maier sagt:

    Ist es moralisch sich nicht impfen zu lassen und dadurch evtl. bei einer unerkannten Erkrankung einen chronisch Kranken zu infizieren oder eine Schwangere, die dann stirbt? Würde man einen der Millionen Toten von 1918/19 fragen, ob er sich hätte impfen lassen oder nicht, was würde er antworten? Wären 1918/19 so viele Menschen gestorben wenn man einen Impfstoff gehabt hätte? Warum soll man sich nicht impfen lassen, wenn es einen Impfstoff gibt? Die ganze Diskussion wäre hinfällig, wenn es eine Impfpflicht gäbe. Wir sind eben nicht allein auf der Welt und wir beeinflussen immer andere. Vom volksmedizinischen Standpunkt her müsste es eine Impfflicht geben. Die ganze Diskussion um impfen oder nicht ist so narzistisch selbstverliebt.

  3. […] Schweinegrippe-Wahnsinn: Spritzen und Tamiflu für unsere Kinder « Junge Medien Hamburg e.V. sagt: November 14, 2009 um 5:08 […]

  4. […] Schweinegrippe-Wahnsinn: Spritzen und Tamiflu für unsere Kinder » […]

  5. D.Bakel sagt:

    Ich habe einen Tag benötigt, um die Schweinegrippe zu überstehen.
    Das jetzt auf einmal die Kinder „besonders gefährdet“ sind, ist eine weitere Trumphkarte der Industrie. Bei Kinder hört der Spaß auf, alle werden vorsichtig, die Vernunft abgeschaltet – niemand möchte einen Fehler riskieren. Das wissen auch die Strategen der Hysterie.
    Das Schlimmste daran ist, daß jetzt Kinder, um mögliche Risiken zu vermeiden, mit bestehenden Risiken geimpft werden. Verkehrte Welt…

  6. […] ab. Bisher wird ein Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung immer vehement ausgeschlossen. Experten halten diese zufälligen Todesfälle für ein rein natürliches und mathematisches Phänome… (Wahrscheinlichkeitsrechnung: Wenn Millionen sich impfen lassen, werden Tausende dabei sein, die […]

  7. […] ab. Bisher wird ein Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung immer vehement ausgeschlossen. Experten halten diese zufälligen Todesfälle für ein rein natürliches und mathematisches Phänome… (Wahrscheinlichkeitsrechnung: Wenn Millionen sich impfen lassen, werden Tausende dabei sein, die […]

  8. Hygieia sagt:

    @ Herbert Maier

    Wer ein gut funktionierendes Immunsystem hat, bekämpft eindringende Viren auf natürliche Weise und verhindert, dass sie nach aussen dringen und Andere infizieren.

    Menschen, die ein schlecht funktionierendes Immunsystem haben, wie zum Beispiel Menschen, die zu Risikogruppen gezählt werden, bekommen durch die Impfung kein besseres Immunsystem. Im Gegenteil: ihr schwaches Immunsystem wird durch die Inhaltstoffe im Impfstoff weiter geschwächt, da diese mühsam vom Körper entgiftet werden müssen. Zusammen mit den ohnehin schon hohen Entgiftungsleistungen die das Immunsystem wegen der eingenommenen Medikamente erbringen muss, kann eine Impfung einen schwachen Patienten sichtbar schädigen.

    Es wurde bisher noch nicht nach wissenschaftlich anerkannten Kriterien bewiesen, dass ein durch eine Impfung künstlich hervorgerufener Antikörpertiter vor einer Infektion mit

    dem echten Virus „schützt“. Der Antikörpertiter wird seit Jahrzehnten als Ersatz für den Beweis herangezogen unter der _Annahme_, dass er mit einem Schutz gleichzusetzen ist. Eine wissenschaftliche Grundlage für diese internationale Vereinbarung zwischen Politik, Virologen und Impfstoffherstellern gibt es nicht.

    Die Behauptung Geimpfte verbreiteten die Viren nicht weiter, hat ebenfalls keine wissenschaftliche Basis. Impfungen verhindern nicht, dass Keime im Rachen, in der Nase, in der Luftröhre oder auf der Haut vorhanden sind. D.h. auch ein Geimpfter verbreitet Keime. Ob sie nun ansteckend sind oder nicht.

    Wenn man Menschen aus 1918 befragen könnte, dann würden einige uns vermutlich berichten, dass sie geimpft waren. Schon damals wurden die Soldaten vorrangig geimpft. Es stehen 15 bis 25 verschiedene Impfungen im Raum. Viele Soldaten sollen schon vor Beginn der Kampfhandlungen erkrankt sein. Als die geimpften, kranken Soldaten zurück in die Heimat kamen, gab es dort Millionen Ungeimpfte, die Krankheitssymptome aufgrund von Unterernährung und Fehlernährung, schlechten hygienischen Verhältnissen und massivem Stress zeigten.Diese Menschen konnten den Keimen der Soldaten nichts entgegensetzen.

    Die oft genannten Zahlen der Grippetoten nach dem ersten Weltkrieg enthalten genau wie heute an grippalen Infekten Verstorbene und alle, die grippeähnliche Symptome zeigten. Diese grippeähnlichen Symptome können auch Symptome anderer Krankheiten sein. Selbst Vitaminmangel kann sich als „Grippe“ zeigen.

    Das Statistische Bundesamt weist in der Todesfallstatistik jährlich laut Wikipedia nur 8 bis 68 Todesfälle durch Grippe aus.

    Die zehntausender Zahlen kommen vom Robert-Koch-Institut. Einem Institut, von dem man absolute Neutralität erwartet, das aber in den vergangenen Monaten sehr enge Beziehungen zu den Impfstoffherstellern zugeben musste.

    Nachzulesen auf der website der ‚Ärzte für individuelle Impfentscheidungen‘.

    In den entsprechenden Kennziffern, die in Totenscheine eingetragen werden, wird Grippe mit den Pneumokokkenerkrankungen zusammengefasst. „Grippe“ wird als Sammelbegriff auch für grippale Infekte verwendet. Nur in den seltensten Fällen wurde vorher am lebenden Patienten eine Laboruntersuchung eines Abstrichs veranlasst. Die alternativ angewendeten Schnelltests liefern, wie unlängst bekannt wurde, in 50 Prozent der Fälle falsche Ergebnisse und sind für die Diagnostik praktisch wertlos.

    Eine Impfpflicht wird es nicht geben, weil dadurch die öffentliche Diskussion in noch weit grösserem Mass ausgelöst würde und die Menschen nach Beweisen für die Impftheorie fragen würden. Damit könnte ein Flächenbrand in Gang gesetzt werden und mehr Menschen würden sich der Tatsache bewusst werden, dass sie an ein Dogma _glauben_ sollen.

  9. Paramantus sagt:

    Die Schweinegrippe ist nicht ernstzunehmen. Jeder vernünftige Mensch müsste eigentlich dazu imstande sein, das zu erkennen. Aus diesem Grund hilft nur eins: Darüber lachen. So hat uns die Schweinegrippe schon so manchen Lacher besorgt😛 Aktuell findet bei uns eine Umfrage statt: Die Schweinegrippe braucht nämlich einen neuen Namen…😉 http://www.paramantus.net/?p=1709

    Schönen Gruß

  10. Anatoli sagt:

    Hallo,

    es sollen ja angeblich Leute nach der Impfung gesorben sein, die sowieso gestorben wären. Laut einem Artikel auf gmx sollen aber in Deutschland Männer im Alter von 55 und von 45 Jahren gestorben sein und da frag ich mich: Welcher deutsche Mann stirbt im Alter von 55 und 45 an einem natürlichen Tod und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Zufall ist ?
    Das kann doch wirklich nicht sein, dass jemand der 45 Jahre alt ist auf der Arbeit tot aufgefunden wird und alle Pseudo-Experten behaupten, dass das mathematisch richtig ist ?

  11. n1Ls sagt:

    sehr informativer artikel, weiter so!

  12. Kopfschüttler sagt:

    Fast jede Branche leidet unter der Finanzkrise.
    1) Die Banken: Diesen haben unsere Politiker Milliarden geschenkt und bereuen keinen einzigen Cent.
    2)Opel: Hier befindet man sich in einer Zwickmühle, man weiss nicht, was richtig ist.
    3) Pharmaindustrie: hier ist es ganz leicht: man verbreitet einfach Panik bei der Bevölkerung (im Moment Stichwort Schweinegrippe), schon wachsen die Umsätze der Branche wieder sprunghaft (nicht nur durch die Impfstoffe, auch durch andere Grippe-Medikamente). Schon hat man auch der Lieblingsbranche geholfen, ohne auch nur einen Cent den Wählern erklären zu müssen.

  13. gokui sagt:

    @ Herbert Maier

    „Vom volksmedizinischen Standpunkt her müsste es eine Impfflicht geben.“

    es gibt aber keine volksmedizinischen standpunkt. genau genommen gibt es noch nicht mal eine gesicherten/ wissenschaftlich fundierten standpunkt.

    es gibt ja noch nicht mal gesicherte & vergleichbare erkenntnisse. denn schweinegrippefälle in mexiko sind nicht vergleichbar mit jenen in den USA welche wiederum kaum als exempel für einen vergleich zur BRD nützlich sein könnten.

    der einzige standpunkt der existiert, ist der der pharmaindustrie und was man davon halten kann, von einem standpunkt der als grundlage ein gewinnorientiertes handeln hat, daß muß ich so glaube ich nicht näher ausführen.

    und das es nur um´s geld bzw. vorrangig darum geht, sieht man an der verhaltnesweise der krankenkassen bzw. „gevatter staat“. denn wenn wirklich ein ernsthaftes interesse an einer eindämmung bestehen würde, wär auch geld für einen zuverläsigen test vorhanden. so wird leber breitflächig geimpft – naja es wird zumindest versucht.
    ( das ein deratiger schuss nach hinten losgehen kann, sieht man ja auch in der breitflächigen anwendung von antibioktika in krankenhäusern, wa dann eine vermehrte zunahme von multiresistenten keimen festzustellen ist.)

    desweiteren muß ich sagen, das de begriff „volks“medizinisch in mir sehr unangenehme erinnerungen an vergangenen zeiten weckt.

    „Die ganze Diskussion um impfen oder nicht ist so narzistisch selbstverliebt.“

    im grunde genommen wurde diese diskussion doch von jenen kräften angestachelt, die davon eine direkten oder indirekten vorteil haben.
    ich würde deshalb nicht von einer diskussion sprechen, sondern eher von einem gesunden selbsterhaltungtrieb gepaart mit kritischem nachfragen/ gedanken.

    desweiteren kann ich Hygieia nur zustimmen, gerade was die zeiten 1918/1919 anbelangt.

  14. […] By gokui angedacht hier bei den jungeMedien Hamburg.de und weil es immer wieder soviel zu diesem thema gibt, stelle ich es auch mal hier […]

  15. micky sagt:

    Es ist doch sowieso alles nur Politik.Das Geld muß unter die Leute und die Wirtschaft muß angekurbelt werden. Was liegt da näher als in einer Zeit, wo sowieso viele krank sind und auch weiter werden eine Massenpanik zu verbreiten?!! Übrigens, ich habe die Grippe zur Zeit, ob es „Schweinegrippe“ ist steht in den Sternen. Den Test müßte ich selber zahlen, die wissen schon warum. Ich bin der festen Überzeugung, dass dabei kaum positive Ergebnisse rauskämen. Übrigens: außer etwas Unwohlsein, etwas Husten und Schnupfen und ein leichtes Krankheitsgefühl ist bis jetzt noch nichts passiert!

  16. Wer die Lebensverhältnisse jetzt mit denen von 1918 vergleicht muss schon reichlich naiv sein. 1918 hatte die Welt gerade einen Krieg hinter sich. Heute leben wir im technisierten Zeitalter mit entsprechenen Kenntnissen in Hygenemaßnahmen und den passenden Möglichkeiten dazu.
    Die Panikmache um die Schweinegrippe ist fast nicht mehr zu ertragen. Ich bin bestimmt kein Impfgegner. Doch hier hat man die Grenze bei Weitem überschritten.

    Bitte ersten Beitrag löschen. Fehler im Link, danke!

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  25. Andi sagt:

    Ja die Schweinegrippe ist auf jeden Fall etwas schlimmes, aber es ist ja immer so es kommt schnell was hoch dass dann auch von den Medien gepuscht wird wie auch bei BSE etc. und irgendwann ist es dann wieder weg oder man spricht nicht mehr wirklich drüber aber dann kommt nach einem halben Jahr die nächste neue Krankheit.

  26. […] Hamburg und Millionen andere Blogger weltweit warnten indes vor den Risiken des Impfstoffes – besonders für Kleinkinder – und stellten die große Impfaktion insgesamt in Frage. Das Ergebnis: Kein Schwein wollte […]

  27. Rani Alizabed sagt:

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