Jetzt reicht’s! So gefährlich ist der Wirkverstärker!

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Squalen ist völlig harmlos, es kommt in Olivenöl vor und ist als körpereigene Substanz im Blut nachweisbar. „Das für Impfstoffe zuständige Paul-Ehrlich-Institut hält die Substanz für ungefährlich, erklärt in der BILD vollmundig: „Squalen ist ein natürliches Zwischenprodukt des Cholesterinstoffwechsels und Bestandteil der Körperzellen. Es ist im Blut konstant nachzuweisen und Hauptbestandteil vieler Lebensmittel wie z. B. Olivenöl. Die Menge an Squalen, die in einer Dosis Impfstoff enthalten ist, liegt nicht höher als die durchschnittliche Menge, die täglich mit der Nahrung aufgenommen wird.“ Wie dann eine Immunreaktion im Körper stattfinden kann, die den Impfstoff verstärkt, erklärt das Paul-„Ehrlich“-Institut in der BILD natürlich nicht.

Nach der Logik eines ungenannten Experten des Paul-Ehrlich-Instituts, reicht es also aus, dass ein Stoff im Körper natürlich vorkommt, um ihn für eine Injektion als unbedenklich zu erklären? Dann könnte man folgendes Experiment vorschlagen: Man nehme einen Experten des Paul-Ehrlich-Instituts, spritze ihm eine geringe Menge Sauerstoff in die Vene und erkläre ihm anschließend, dass dies ein Stoff ist, der in natürlicher Konzentration in seinem Blut vorkommt. Also vollkommen unbedenklich! Die Menge Sauerstoff, die wir ihm spritzen, liegt außerdem weit unter der Menge Sauerstoff, die er täglich durch die Atmung aufnimmt. Außerdem ist Sauerstoff für die Funktion des Körpers lebensnotwendig. Bis hierhin alles klar?

Diese Injektion von Sauerstoff in die Venen – abhängig von der Luftmenge, die relativ gering wäre – ist allerdings absolut tödlich und führt zur sogenannten Luftembolie. Die Luft wird ins Herz transportiert und dort durch die Herzschläge zu Schaum geschlagen. Der Mensch würde qualvoll sterben.

video Angst vor der Schweinegrippe – Deutschland zwischen Wahn und Sinn (Länge ca. 45 Min)

So wirken die Wirkverstärker
Es ist eine Frechheit und eine unverantwortliche Leichtsinnigkeit, zu behaupten, dass Squalen bedenkenlos gespritzt werden darf, weil es  zB in Olivenöl vorkommt und in viel größerer Menge durch die Nahrung aufgenommen wird. Offenbar reicht diese geringe Menge in der Impfspritze bereits aus, um eine starke Immunreaktion hervorzurufen, denn sonst wäre sie als Wirkverstärker unbrauchbar. Und wo starke Immunreaktionen hervorgerufen werden, da gibt es auch unerwünschte Überschussreaktionen. Wie wirken also die Wirkverstärker?

Impfkritik.de schreiben dazu auf ihrer Website:  „Emulsionen mit Squalen und Polysorbat 80 werden in Impfstoffen zur Sterlisation von Hunden eingesetzt. Da Squalen den TH1-Arm des Immunsystems (zelluläre Immunität, Killerzellen) stimuliert, bei einer Schwangerschaft die zelluläre Immunität (Th1, Killerzellen) jedoch heruntergefahren wird, um das ungeborene Leben nicht abzustoßen, besteht die Gefahr von ungewollten Aborten.“ und weiter „Da Squalen – in seiner natürlichen Variante – recht häufig im Organismus anzufinden ist und dort auch eine wichtige Rolle spielt, ist es im Grunde nicht verwunderlich, wenn das Immunsystem neben dem eingedrungenen Squalen „aus Versehen“ auch das körpereigene Squalen angreift.“

Novartis erklärt die Wirkung
„Dr. Olaf Zent von Novartis Behring, Marburg. Der Mediziner erläuterte, dass MF59 dafür sorgt, dass nach der Impfung wichtige, immunkompetente Zellen verstärkt an die Impfstelle gelockt und Mediatoren freigesetzt werden, die zur Einwanderung weiterer Immunzellen führen. Die Folge davon ist, dass das Impfantigen effizienter aufgenommen und zu den Lymphknoten transportiert wird. Wird das Antigen verstärkt in den Lymphknoten präsentiert, führt dies zur verstärkten Aktivierung von T- und B-Zellen und als Folge zur Produktion einer größeren Menge an Antikörpern. So kann der Wirkverstärker MF59 dazu beitragen, bei der immunschwächeren Generation der Über-65-Jährigen, die auf Standard-Impfstoffe nicht optimal anspricht, einen besseren Schutz vor der Virusgrippe zu erzielen.“ Quelle: Pharmazeutische Zeitung

„Bei der ungeheuren Vielzahl von Antikörpern, die durch die unterschiedlichen B-Zellen produziert werden, kann es dazu kommen, daß das Immunsystem körpereigene Strukturen für Fremdmaterial hält und dagegen Antikörper produziert. Diese Antikörper gegen körpereigenes Gewebe werden Auto-Antikörper genannt. Werden B-Zellen aktiviert, die Auto-Antikörper produzieren, entsteht eine Autoimmun-Reaktion oder sogar eine regelrechte Autoimmun-Erkrankung.“  Quelle: rheuma-online.de


(asd)

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18 Antworten zu Jetzt reicht’s! So gefährlich ist der Wirkverstärker!

  1. […] den Impfstoff verstärkt, erklärt das Paul-“Ehrlich“-Institut in der BILD natürlich nicht. Artikel komplett lesen Bookmarken […]

  2. […] für Kinder und Schwangere sind überhaupt nicht abzusehen, da bei dem neuartigen Impfstoff mit Wirkverstärkern und Konservierungsstoff auf Quecksilberbasis für die Wirkung an Schwangeren und Kindern nur unausreichendes Datenmaterial vorliegt. Steht uns […]

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  5. Martin Eitel sagt:

    Einer der „viralen 007“, Professor Dr. Johannes Löwer, redet ja auch immer den Unsinn, Thiomersal sei unschädlich, man würde ja auch mit Quecksilber kontaminierten Fisch essen. Vermutlich pürriert Löwer den Fisch, vermischt ihn mit Squalen und Formaldehyd, packt ihn in eine Spritze und haut sich diese in einen Muskel. Natürlich kommt es immer darauf an, in welcher Form man etwas zu sich nimmt, wie auch das gute Beispiel mit der Luft enthaltenden Infusion nachdrücklich beweist, die zum Tod führen kann.

  6. Ferdinand sagt:

    Martin, wenn Du jede Woche ein schönes Fischsteak isst, dann nimmst Du jährlich ca. die 5000-fache Menge an Quecksilber auf, wie in einer Schweinegrippeimpfung enthalten ist. Und wenn wir jetzt annehmen, dass 80% sofort wieder ausgeschissen wird, hast immer noch die 1000-fache Menge im Körper. Das Beispiel mit der Luft ist einfach total nichtssagend….

  7. Ferdinand sagt:

    Diese Hysterie um das Squalen versteh ich auch nicht. Also, ich versteh den Zeitpunkt nicht. Seit 1997 ist es als Impfverstärker in Grippeimpfungen und wurde schon mindestens 35 Millionen mal verimpft. Bei mir persönlich schon zwei mal. Wo also sind die 10 Millionen Golfkriegssyndromopfer, die ja resultieren sollten, wenn -wie die Impfgegner plötzlich einhellig behaupten- 1/4 der geimpften das Golfkriegssyndrom erleiden?

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  9. Anatoli sagt:

    Hallo,
    also ich versteh ja nicht allzuviel von Impfstoffen und ihrer chemischen Zusammensetzung. Wenn sich aber selbst Ärzte gegen den Impfverstärker aussprechen, dann habe ich wirkliche Bedenken. Noch habe ich mich nicht impfen lassen, aber ich fahre nächsten Jahr nach China und hätte gern bis dahin eine gute und ungefährliche Impfung. Die bessere Impfung, die für Politiker vorgesehen ist, soll ja bald auf den Markt kommen oder nicht ? Die einen sagen, sie wird nur für bestimmte Personen zugänglich sein und die anderen behaupten es wird für alle zugänglich sein, die dafür selbst zahlen. Weiß da jemand genaueres ?

  10. Hygieia sagt:

    @Anatoll
    Warum soll das, was Virologen, das CDC und die WHO als „Schweinegrippe“ bezeichnen und das genausogut Symptom eines grippalen Infekts sein kann, in China gefährlicher sein als bei uns?

    Es werden hier in Deutschland nach und nach einzelne Todesfälle mit dem „Schweinegrippevirus in Verbindung gebracht. Bei den meisten Verstorbenen lagen aber ausser dem Virus“nachweis“ schwere Erkrankungen vor, die vermutlich mit Medikamenten „behandelt“ wurden. D.h. das Immunsystem dieser Menschen war in Mitleidenschaft gezogen.

    Bei anderen Verstorbenen wurde zunächst davon geschrieben, dass sie keine Erkrankungen gehabt hätten. Später stellte sich immer wieder heraus, dass doch Bluthochdruck und anderes vorhanden waren. Nur weil diese Menschen nicht in Behandlung gewesen waren, sie als Menschen ohne Erkrankungen zu definieren, ist etwas ungenau oder nicht?

    Die Menschen ohne Vorerkrankungen, die nach der Impfung plötzlich verstorben sind, werden jedoch als „Zufälle“ eingestuft.

    Da ist wohl mehr der Wunsch der Vater der Gedanken.

    Am beeindruckensten finde ich, dass laut Wikipedia in der amtlichen Statistik jährlich nur 8 bis 68 Todesfälle durch Grippe aufgeführt werden.

    Wichtiger aber ist die Frage: warum erkranken die Einen, die anderen aber nicht? Auch zu Zeiten der Pest blieben Menschen verschont, konnten sogar zu den Erkrankten gehen und sie pflegen.

    Die Menschheit wäre schon längst ausgestorben, wenn das, was wir in der Neuzeit als bedrohliche Erreger die uns von aussen bedrohen, definieren, alle getötet hätte.

    Offensichtlich ist der menschliche Körper in der Lage sich selbst zu schützen. Aber wodurch?

    Im englischen Bereich des www gibt es etliche Fundstellen, an denen über die Möglichkeit geschrieben wird, die saisonale „Grippe“ sei in Wahrheit das Bild eines Vitaminmangels. Auch in Deutschland sind zu dem Thema in jüngster Zeit mehrere Bücher erschienen. Wobei das Vitamin, das jetzt im Fokus steht, mehr macht, als vor „Grippe“ zu schützen. Es ist der Signalgeber für mehrere hundert Gene. Ein zu niedriger Gehalt im Körper kann bei Dutzenden von Krankheiten nachgewiesen werden.
    Bei diesen Ergebnissen ist die Wissenschaft äusserst vorsichtig zu erklären, der Vitaminmangel sei die Ursache für Krebs. Die blosse Anwesenheit von DNA-Bruchstücken jedoch, wird als ein krankmachendes „Virus“ definiert, obwohl noch nie nachgeweisen wurde, dass die gefundenen DNA-Bruchstücke vor Laborbearbeitung zu einem Organismus gehörten. Diese Bruchstücke werden seit Jahren als ursächlich z.B. für die Grippeerkrankung postuliert.

    Zum Weiterrecherieren einfach mit ‚Schweinegrippe Vitamin D‘ googeln oder ‚pig flu vitamin D‘, auch in Kombination mit ‚Canada‘. Eines der öffentlichen Gesundheitsinstitute in Kanada lässt die Schutzwirkung von Vitamin D gegen die „Schweinegrippe“ testen, nachdem bereits eine Studie mit Vitamin D und „saisonaler Grippe“ seit etlichen Monaten läuft.

    Die Wissenschaftler und Ärzte in den USA, die sich über der saisonalen Verlauf der Grippesymptome Gedanken gemacht haben, sagen, dass dieser Verlauf genau zu dem Lichtmangel passt, den wir im Winterhalbjahr erleben. Normalerweise müsste die Sonnenlicheinstrahlung auf den Körper ausreichen, damit er genügend Vitamin D bilden kann, um über die lichtarme Jahreszeit zu kommen. So hat es jedenfalls Millionen von Jahren geklappt. In der Neuzeit wird allerdings ein Aufenthalt in der Sonne, besonders in der Mittagssonne, in der die Vitamin D Produktion in der Haut passiert, vermieden oder es wird sich mit sunblocker eingerieben. Dazu kommt eine manchmal extreme Luftverschmutzung, die die Sonneneinstrahlung bis auf ein Minimum reduziert.

    Jeder kann es in einer Ein-Man (oder Frau )- Studie ausprobieren, was zusätzliches Vitamin D alles an Gesundheitsabweichungen zurück ins Gleichgewicht bringen kann.

    Die richtigen Präparate zu finden, ist wieder ein anderes Thema. Vitamine werden gern der Pharmaindustrie zugeordnet. Das ist so aber nicht korrekt. Die Pharmaindustrie hätte diesen Bereich gern für sich, nachdem sie ihn jahrzehntelang verschlafen hat. Deshalb wurde in Brüssel massiv Lobbyarbeit betrieben und es scheint so, als ob die Hersteller ihren Willen bekommen werden und wir Verbraucher von unserem frei wählbaren Zugang zu gesunden, Vitaminprodukten aus natürlichen Quellen abgeschnitten werden sollen. In Deutschland merken das nicht viele, weil sie die herunterverdünnten Produkte mit vielen Zusatzstoffen als Ersatz für die höherdosierten Produkte ansehen.

    Hier ist eine website zum Weiterlesen ( Englisch): http://www.anhcampaign.org/

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