Franz Müntefering: SPD-Chef im Wahlkampf fast vom Himmel gefallen


Foto: screenshot

Noch mal Schwein gehabt! Franz Müntefering musste gestern notlanden. Beim Anflug des Stuttgarter Flughafens kam es mitten im Wahlkampf beinahe zu einer Total-Katastrophe. Der SPD-Chef Müntefering nach der Bruchlandung: “ Das reicht einmal im Leben!“ Die Passagiermaschine vom Typ Fokker 100 musste notlanden, weil das Fahrwerk sich nicht mehr ganz ausfahren ließen.

Eine ernste Situation, da bei der Landung keine Möglichkeiten mehr zur Bremsung bestehen und das Flugzeug auf dem Bauch mit hoher Geschwindigkeit über die Landebahn rutscht. In der Maschine befanden sich 73 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder. Mehrere Fluggäste erlitten einen Schock. Das 13 Jahre alte zweistrahlige Düsenflugzeug landete auf einem Schaumteppich. Müntefering befand sich mitten auf dem Weg zu einer Wahlkampfveranstaltung.

Nach Angaben von Augenzeugen vollbrachte der Pilot eine „Meisterleistung“. Die Maschine unter solchen Umständen sicher zu landen gilt unter Flugexperten als äußerst schwierig. Der Pilot konnte die Maschine trotzdem sicher landen, ohne von der Landebahn abzukommen.

(asd)

Eine Antwort zu Franz Müntefering: SPD-Chef im Wahlkampf fast vom Himmel gefallen

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