Der Tag, an dem wir Besuch bekamen / Apollo- Astronaut Edgar D. Mitchell: „Es gibt Außerirdische“.


©Public / Alien Invasion während des Zweiten Weltkrieges?

Erst kürzlich haben Frankreich und und England ihre geheimen Ufo-Akten veröffentlicht und sorgten für rege Diskussion. Schon 2006 hatte die amerikanische NSA Teile seiner Ufo-Akten für die Öffentlichkeit freigegeben. Erstaunlich bei den NSA-Akten: der amerikanische Geheimdienst hat die weltweiten Ufo-Sichtungen offenbar ernst genommen, sie sogar zur potentiellen Bedrohung der nationalen Sicherheit für die Vereinigten Staaten erklärt. Jetzt tritt unerwartet ein ehemaliger Apollo-Astronaut an die Öffentlichkeit und erklärt in einem Radio-Interview bei Radio Kerrang!: „Es gibt Außerirdische“.

Es ist der 23. Juli 2008. Der Radiosprecher auf Kerrang! traut seinen Ohren nicht. „Ist das jetzt einer dieser Astronauten-Witze?“, fragt der Radiosprecher im Interview. „Es tut mir leid, dass Sie in letzter Zeit nicht die Zeitung gelesen haben. Das Ganze wird jetzt immer bekannter“, antwortet der 77-Jährige Dr. Edgar Mitchell auf verdutztes Nachbohren des Radiosprechers im Gespräch.


Ungewöhnliche Sichtungen, die für Aufsehen sorgten

Die Bildzeitung titelt:“Immer mehr fliegende Untertassen gesichtet Deutschland im UFO-Fieber. Glauben auch Sie an Ausserirdische? Das Thema UFOs ist in aller Munde. …“ Tatsächlich, das Ufo-Thema ist wider aller Erwartungen in aller Munde. Grund dafür mögen die veröffentlichten Ufo-Akten sein, die die Öffentlichkeit für dieses Thema wieder sensibilisiert haben. Allerdings gab es vor nicht allzu langer Zeit auch spektakuläre Nachrichten zum Thema Unbekannte Flugobjekte. So trat im Mai 2004 das mexikanische Militär mit einer ungewöhnlichen Sichtung an die Öffentlichkeit – Zeugen waren hier erfahrene Piloten, die auf der Suche nach Drogenschmugglern waren und dann von den Ufo’s überrascht wurden.

Eine ganze Zeit lang später im September 2006 hatte die Raumfähre „Atlantis“ Schwierigkeiten bei der Landung, weil offenbar ungewöhnliche Flugobjekte die Raumsonde begleiteten. Die Bilder sorgten international für Aufsehen und beunruhigten die NASA-Experten. Pünktlich zum Kinostart von Akte X – Jenseits der Wahrheit – geht die Geschichte also weiter. Was sagt eigentlich die NASA zu den jüngsten Offenbarungen Dr. Edgar Mitchells? „Dr. Mitchell ist ein großartiger Amerikaner, aber wir teilen nicht seine Ansichten zu diesem Thema“, so die amerikanische Raumfahrtbehörde. Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen…

(jmh)

18 Antworten zu Der Tag, an dem wir Besuch bekamen / Apollo- Astronaut Edgar D. Mitchell: „Es gibt Außerirdische“.

  1. Nord sagt:

    Für wahr – die Antwort liegt irgendwo da draußen. Aber noch wird es eine Weile dauern bis wir begreifen werden, daß der Mensch nicht allein ist.

  2. hxlg sagt:

    wir sind sicher nicht alleine im universum, aber wir sind sicher alleine auf unserer erde ^^

  3. […] of Information Act” hat das Britische Verteidigungsministerium neue bisher hochgeheime Ufo-Akten im Internet öffentlich gemacht. Ungewöhnlich daran ist, wie ernst die Britische Regierung das Ufo-Phänomen […]

  4. […] dem Zweiten Weltkrieg, können als Schlüsselereignisse für die internationalen Anstrengungen zur Untersuchung des UFO-Phänomens gesehen […]

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