Wahrzeichen Hamburg Eilbeks durch anonyme Spende in neuem Glanz


Foto: wikipedia GNU

Es gibt sie noch – die treuen Unterstützer
Seit Wochen strahlt die Bronzegruppe der drei wandernden Kinder am Ausgang des Jacobi Parks wieder mit lesbarer Inschrift. Die Renovierung verdanken wir einem treuen Mitglied der Eilbeker Gemeinde. Leider möchte der Spender nicht namentlich genannt werden. Wir möchten dies respektieren und uns bei ihm auf diesem Weg ganz herzlich bedanken.

Fotostrecke: „Max Schmeling und das Wahrzeichen Eilbeks“

2006 übernahm die Stiftung Eilbeker Gemeindehaus die „Wandernden Kinder“ in ihre Obhut. Die Bronzegruppe der drei wandernden Kinder am Ausgang des Jacobi Parks ist, vertraut man dem Hamburg-Buch der HASPA, zu einem Wahrzeichen Eilbeks geworden.
„Heute erinnert eine Bronzestatue vor der denkmalgeschützten Osterkirche an die Wanderer. Und an einen ganz bestimmten. Eine der Figuren trägt die Gesichtszüge von Boxlegende Max Schmeling. Der ehemalige Bewohner half mit.“ quelle: Hamburger Abendblatt

Die Bronzegruppe entstand durch den Zusammenschluss einiger Eilbeker Bürgerinnen und Bürger zum „Eilbeker Freundeskreis Wandernde Kinder e.V.“ Der Verein wollte die dankbare Erinnerung an die großen „Latsch-ins“ der Jahre 1976 – 1986 wach halten, durch welche die Modernisierung des Ruckteschell-Heims möglich wurde. Zugleich wollte der Verein, ganz im Sinne des Senators Ernst Weiß ermutigen, dem Beispiel der damaligen Jugendlichen zu folgen.

Wanderung zu Gunsten des Tilemann-Hortes
So wird im Zeichen der ‚Eilbeker Kinder‘ in jedem Jahr eine gesponserte Wanderung zu Gunsten des Tilemann-Hortes durchgeführt. 2006 wollten die in die Jahre gekommenen Vereinsmitglieder sicherstellen, dass die Bronzegruppe noch für viele Jahre gut behütet bleibt. Darum haben sie die Stiftung Eilbeker Gemeindehaus gebeten, doch in Zukunft für die Pflege des Denkmals zu sorgen.

Die Stiftung Eilbeker Gemeindehaus hat gern zugesagt und die Rechtsnachfolge des Vereins angetreten.
PS.
Bei dem Latsch-in 1978 wanderte ein kleiner Junge mit, der einen Brief an den Senator Weiß mit einer Sonneblume unterzeichnete. Er konnte noch nicht Schreiben. Heute arbeitet Markus Stuhr ehrenamtlich mit im Vorstand der Stiftung Eilbeker Gemeindehaus.

weitere Informationen: www.stiftung-eilbeker-gemeindehaus.de

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