Der Supervulkan: Das ist das Ende der Welt

Von den inneren und äußeren Kräften, die auf die Welt wirken

Schon vor Monaten haben wir in einem Artikel darauf hingewiesen, dass die aktuellen Klimamodelle in sich zusammenbrechen, wenn nur ein unbekannter Faktor X auftritt. Dieser Faktor X ist in der Weltgeschichte mehrfach nachweisbar, denn eine gleichmäßige Entwicklung des Klimas hat es nie gegeben. Vielmehr haben plötzliche Vulkanausbrüche und äußere Kräfte wie Meteoriteneinschläge das Weltklima immer wieder stark beeinflusst. Der Mensch ist als Global Player im Weltklimageschehen erst sehr viel später in Erscheinung getreten: nämlich erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, das für die Menschheit die industrielle Revolution einläutete. Eine relativ kurze Zeit in der Jahrmillionen alten Geschichte der Erdkugel, auf der wir uns immer noch befinden. 1815 brach auf der Insel Sumbawa der Vulkan  “Tambora” aus und dieser Ausbruch hatte spürbaren Einfluss auf das Weltklima: der folgende “Vulkanische Winter” hatte eine Abkühlung der Erdtemperatur um mehrere Grad zur Folge.

Ernten fielen aus und man sprach vom “Jahr ohne Sommer“. Die globalen Auswirkungen waren noch 4 Jahre später spürbar. Seit einigen Wochen haben wir nun ein akutes Vulkanproblem, das fast schon als Parodie auf die grenzenlose Ignoranz innerhalb unserer globalen Klimadiskussion verstanden werden muss. Der Mensch erkennt sich – trotz Nuklearwaffen – plötzlich wieder als das was er ist: Ein Wurm, der jederzeit zerquetscht werden kann. Ein Winzling mit Raketen auf einer riesigen Weltkugel im unendlichen Universum. Es liegt in der Natur des Menschen, seine Bedeutung maßlos zu überschätzen.

video Der Supervulkan – Teil 2 (YouTube)
video Der Supervulkan – Teil 3 (YouTube)
video Der Supervulkan – Teil 4 (YouTube)
video Der Supervulkan – Teil 5 (YouTube)

Die feste Gesteinshülle der Erde ist ca. 100 km dick. Danach folgt ca. 1100°C heißes und 700 km dickes, geschmolzenes Gestein: das Magma, auf dem die Kontinente schwimmen

Der Vulkanausbruch auf Island, der uns seit Wochen in Atem hält, ist tatsächlich nur die Spitze des Eisberges. Die reichlich naive Vorstellung der meisten Menschen von der Erdkugel, auf der sie sich befinden, liegt darin begründet, dass man von vielen Dingen bisher überhaupt noch nie etwas oder nur sehr wenig gehört hat. Denn wie oft wird beispielsweise den Kindern in unseren Schulen gelehrt, dass sie sich auf schwimmenden Kontinenten befinden, die tagtäglich ihre Position ändern? Die Kontinente wandern bereits seit Millionen von Jahren und unter ihnen wirken flüssige Kräfte, die sich jederzeit – vielleicht auch zyklisch – in Erdbeben oder Vulkanausbrüchen entladen können. Von den flüssigen Kräften innerhalb der Erde und was sie in Bewegung versetzt, ist nur sehr wenig bekannt. Deswegen gibt es immer wieder Wissenschaftler, die behaupten, zwischen den weltweiten Erdbeben würde kein Zusammenhang bestehen. Schon der gesunde Menscheninstinkt muss aber erkennen, dass zwischen den weltweiten Erdbeben und unterseeischen, sowie überirdischen Vulkanaktivitäten sehr wohl ein bisher ungeklärter Zusammenhang besteht. Möglicherweise sogar ein zyklischer der vor uns existierenden Hochkulturen auf der Erde – wie den Erbauern der Maya-Kultur – bekannt war. (nach der Gaia-Theorie sogar ein sich selbst regulierendes System; “R/Evolution of Gaia”)

Die Dokumentation “Der Supervulkan” erzählt die Geschichte von gigantischen Vulkanen, die jederzeit wie ein feuerspeiender Drache erwachen können, um gewaltige Kräfte aus dem Erdinneren in die Atmosphäre zu entladen. Im US-Staat Wyoming schläft ein Supervulkan, der jederzeit erwachen kann. Sein Ausbruch ist bereits überfällig! Auch auf Island lauert eine große Gefahr: denn der Ausbruch des Eyjafjalla kann auch den großen Nachbarn Katla wecken – und das wäre vielleicht der Anfang vom Ende der globalen Erderwärmung.

(msc/asd)

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3 Antworten zu Der Supervulkan: Das ist das Ende der Welt

  1. […] geplante Kampf gegen den Brasilianer Isak Tavares musste abgesagt werden, da dieser sich wegen der Aschewolke des isländischen Vulkans über Europa dazu entschieden hatte, nicht nach Deutschland zu […]

  2. […] “Wir denken über ein Rematch nach”, sagte Klaus-Peter Kohl vom Hamburger Universum-Stall. [HIER […]

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