Kommentar: CO2 und Klimawandel – Wie die ganze Menschheit zum Narren gehalten wird

Tagtäglich und stündlich wird unser schöner Planet vergiftet. Tierarten werden ausgerottet, Regenwälder abgeholzt, Weltmeere und Luft verschmutzt. Dieser globale durch Menschen verursachte Weltwandel hat dazu geführt, dass heute zahlreiche Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht sind. Die Konzentration der von Menschen abgegebenen Giftstoffe in die Umwelt hat heutzutage unvorstellbare Dimensionen erreicht.

Quecksilber und Blei verseuchen die Meere, austretendes Erdöl vernichtet Flora und Fauna. Östrogene verseuchen die Gewässer und machen Fische unfruchtbar. Gentechnische Manipulation unserer Umwelt verändert ganze Arten, die in Millionen Jahren durch Evolution in das natürliche Biosystem gewachsen sind. Zugegeben: Der zerstörerische Einfluss der Menschheit auf dieser Welt ist traurig und erschreckend. Der Planet Erde wird von der Menschheit regelrecht vergewaltigt. Insofern ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir die Quittung dafür erhalten werden.

Welt im Wandel
Es ist jedoch verwunderlich, wie man es geschafft hat, einen eigentlich harmlosen und wichtigen Stoff wie das CO2 zum Feind der Natur zu erklären. Geradezu grotesk ist es, wie die Menschheit nun in einem gemeinsamen Kraftakt das CO2 bekämpfen will, während alle anderen wirklichen Weltvergiftungen pausenlos und ungezügelt weitergehen. Die Menschheit ist der größte Narr im Sonnensystem: während sie natürliche und harmlose Gase wie das CO2 mit großen öffentlichkeitswirksamen Kampagnen bekämpft, vergiftet sie ohne schlechtes Gewissen weiter den Planeten Erde. So wird die CO2-Diskussion zur Pseudo-Debatte in Sachen Umweltschutz und der Kunstbegriff “Klimaschutz” entstellt immer mehr den wichtigen Begriff Umweltschutz.

Das sogenannte Klima der Welt hat sich schon immer im Wandel befunden. Die Welt hat mehrere Eiszeiten durchgemacht, deren auslösende Ursache bis heute nicht ausreichend geklärt ist. Von den großen und kleinen Eiszeiten haben wir alle als Kinder in der Schule gehört. Auch von den Dinosauriern und Mammuts, die heute nicht mehr existieren. Weniger gehört haben wir von den zahlreichen Meteoriteneinschlägen und Vulkanausbrüchen, die auf der Welt zu großen Umwälzungen des Klimas geführt haben. Riesige Einschläge, wie das Nördlinger Ries, haben das Gesicht der Welt innerhalb weniger Sekunden verändert. Vulkanausbrüche von Supervulkanen wie der im Yellowstone Nationalpark im Bundesstaat Wyoming/USA haben die Erde innerhalb weniger Tage mit Tonnen von Staub umhüllt und die Sonnenstrahlen zurück ins Weltall geworfen. Eine gleichmäßige und längere Entwicklung des Weltklimas hat es also nie gegeben. Das Weltklima war immer von stärkeren Erschütterungen gekennzeichnet, deren Ursache teilweise völlig ungeklärt ist. Der Mensch ist also ein relativ neuer Player im globalen Klimageschehen. Was die globalen Klimaveränderungen angeht, ist der Mensch ein winziger Wurm auf diesem Planeten, der jederzeit zerquetscht werden kann, wie ein Insekt. [Das zeigt auch ein Blick in die Geschichte untergegangener Hochkulturen der Menschheit. Denn spätestens dann, wenn es darum geht, das plötzliche Verschwinden dieser Hochkulturen zu erklären, steht unsere Wissenschaft nach wie vor ungelösten Rätseln gegenüber.]

CO2, Regenwälder und Meere
Inmitten der CO2-Debatte sind wir Zeugen, wie weiterhin ganz unbekümmert unsere Regenwälder, die Lungen der Welt, vernichtet werden. Tagtäglich geht pro Minute eine Fläche von 35 Fußballfeldern (je 100 x 40 Meter) tropischen Regenwaldes unwiederbringlich für uns verloren. Die Auswirkung der Vernichtung unserer Wälder auf das Weltklima, kann von Klimaforschern immer noch nicht ausreichend geklärt werden – obwohl jeder weiß, dass Bäume CO2 atmen und Sauerstoff produzieren. Durch die brutale Brandrodung werden Millionen Tonnen von CO2 in die Atmosphäre gepustet, Tier- und Pflanzenarten für immer vernichtet.

Auch die Funktion der Weltmeere auf das Weltklima ist längst nicht ausreichend geklärt. So wusste man bis vor Kurzem nicht, welchen Einfluss Meeresalgen auf die CO2-Aufnahme des Meeres haben. Heute wissen wir, dass bei höheren CO2- Konzentrationen auch mehr CO2 von den Weltmeeren aufgenommen und von den Algen verstoffwechselt wird. 70% der Erdoberfläche sind von den Weltmeeren bedeckt. Die Weltmeere sind also auf der Erde der wichtigste Faktor im globalen Klimageschehen, auch was die Regulation der Erdtemperatur angeht.

Dieter B.,  Braunschweig 08.01.10

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24 Antworten zu Kommentar: CO2 und Klimawandel – Wie die ganze Menschheit zum Narren gehalten wird

  1. [...] Kommentar: CO2 und Klimawandel – Wie die ganze Menschheit zum Narren gehalten wird « Jun… sagt: Januar 9, 2010 um 9:06 [...]

  2. Ingeborg sagt:

    Ich sehe es auch so, daß für die Umwelt allgemein mehr getan werden muss. Aber die Klima-Debatte hat die Öffentlichkeit wieder mehr für Umweltthemen sensibilisiert. Deswegen springt jetzt jeder auf den Zug auf, auch wenn es in die falsche Richtung geht…

  3. kikri sagt:

    Der Wandel der Umwelt findet permanent statt.
    Der Versuch, den Wandel aufzuhalten ist zu Vorhinein zum Scheitern verurteilt.
    Das heisst nicht, dass wir unbesehen die Umwelt verschmutzen sollen.

    “Klimaschützer” sollen sich auch mal mit der Physik beschäftigen statt immer auf Alarmismus zu machen.

    Wie soll der Treibhauseffekt funktionieren?
    CO2 ist kein Spiegel.
    Wenn schwimmendes Eis schmilzt gibt es keine Meereserhöhung (Auftrieb)
    etc.

  4. [...] Kommentar: CO2 und Klimawandel – Wie die ganze Menschheit zum Narren gehalten wird» [...]

  5. Ute sagt:

    Die Wahrheit ist: Es wird bald die neue CO2-Steuer “Ökosteuer” für alle kommen. Das wird die Geldbeutel einiger Verbrecher weiter füllen und der Umwelt wieder mal kein Stück nutzen. Es geht hier nicht um Umwelt, es geht um Geld, globale Macht und Manipulation der Massen.
    Jede Idee, mit der man Bevölkerung das Geld aus den Taschen ziehen kann, ist diesen Herren höchst willkommen!

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  11. Frank Kohl sagt:

    Hallo!
    Die machen doch sowie so was sie wollen ich finde das alles Verarschung die reden nur um zu Geld zu kommen so ein Gefühl habe ich.
    Das Thema hatten wie schon lange ich weiß noch von dem Pro. Habermann hat das schon vor 40 Jahren gesagt
    Mfg
    Frank aus Kassel

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  13. [...] Kommentar: CO2 und Klimawandel – Wie die ganze Menschheit zum Narren gehalten wird» [...]

  14. [...] Kommentar: CO2 und Klimawandel – Wie die ganze Menschheit zum … [...]

  15. Ein guter Tipp, solle man mal dran bleiben. Das wird in nächtster Zeit bestimmt noch mehr Interesse auf sich ziehen. Da habe ich doch schon neulich einen Artikel bei tageschschau.de drüber gefunden? Vielen Dank, Barthold Wirth

  16. Jörn sagt:

    kikri irrt!
    Ok, bei tauendem + schwimmenden Eis im Meer wird sich der Spiegel nicht erhöhen, das stimmt. Aber, das Festlandeis hast du völlig vergessen – DAS schwimmt jedoch nicht und wird verheerende Wirkung haben! (Islandeis und sämtliche irdischen Gletscher!)
    Insofern ist dein Beitrag nur noch ein weiteres Beispiel laienhaften Unsinns…
    Bitte an die Anderen: erst denken, dann kommentieren!

    Danke

  17. Jörn sagt:

    kikri irrt! Teil 2
    CO2 reflektiert sehr wohl die Wärmeabstrahlung ins All; das Sonnenlicht fällt ein und die Reflektion wird verhindert – die Wärme bleibt: das ist Treibhauseffekt und, lieber kikri, eine physikalische Spiegelung, so gelehrt in jeder höheren Schule – warst du selten nur in der Schule?

  18. [...] Kommentar: CO2 und Klimawandel – Wie die ganze Menschheit zum Narren gehalten wird» [...]

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  20. lorian sagt:

    Hallo

    100% ist die Klimawandel wahr wegen den CO²!
    Die einzigen die dagegeb sind, sind die USA!

    Warum??

    Weil alles sich um Öl dreht und die wollen nicht das andere Länder auf alternative Kraftstoffe umsteigen (Biodiesel oder Gas)denn es geht um Milliarden Geschäft!!

  21. [...] Kommentar: CO2 und Klimawandel – Wie die ganze Menschheit zum Narren gehalten wird» [...]

  22. treffend sagt:

    solange die hoffnung bleibt ! wird die logik siegen ! venceremos !

  23. [...] Kommentar: CO2 und Klimawandel – Wie die ganze Menschheit zum Narren gehalten wird» [...]

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